Donnerstag, 28. Februar 2013

Die Quelle der Freude ist immer gegenwärtig, lehrt uns Dr. David Hawkins...

DATUM: 28. Februar

Ich lasse los...

- alles, was mich von mir und meinem Herzen trennt.
- die Vorstellung, dass ich hart arbeiten muss, um die Freude zu verdienen.
- die Angst abzuheben, wenn ich ganz mit der Freude verbunden bin.
- das Gefühl, dass mein Leben freudlos und anstrengend ist und auch so bleibt.
- meine alte Gewohnheit, über Leid und Krankheit Aufmerksamkeit und Mitgefühl erregen zu wollen und immer im Mittelpunkt zu stehen.
- den Zugewinn durch meine diversen Opferrollen in allen Bereichen des Lebens.

Und ich öffne mich...

- Frieden und Freude in mein Herz zu lassen.
- mit der Freude in Kontakt zu treten und zu begreifen, dass die Quelle der Freude in mir, in meinem Herzen, lebt.
- und erlaube mir, froh und unbeschwert zu sein und mir das Leben zuzutrauen.

Und ich orientiere mich dahin, wo die größte Freude ist. DAS ist mein Weg. Dafür öffne ich mich, darin übe ich mich, darauf vertraue ich, und dafür danke ich.
Und so ist ES.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Mittwoch, 27. Februar 2013


Schon in meiner Zeit als Redakteurin war es mir ein großes Anliegen, geistiges und theologisches Gedankengut so zu übersetzen, dass es für jedermann verständlich wird. Nun, über 20 Jahre später, ist das immer noch so, allerdings haben sich die Themen ein wenig verändert...
Heute geht es mir darum, Brücken zu schlagen zwischen den Kulturen und den Religionen, und Dr. Hawkins ist aus meiner Sicht ein Wahrheitssucher, der seinesgleichen sucht...

DATUM: 27. Februar

Sein heutiger Anstoß: " Innerhalb gewisser Grenzen tendieren wir dazu, die Reflektion dessen zu erleben, was wir geworden sind."

Ich lasse los...

- mich mit meiner Rolle in der äußeren Welt/in der Gesellschaft zu identifizieren.
- alle Rollenkonzepte, in die entweder hineingeboren oder in die ich hinein erzogen wurde.
- mich nur über meine Rolle in der äußeren Welt zu definieren.
- immer weiter voranzustreben im Außen, in der Welt des Scheins (Maya).
- meine Wurzeln zu verleugnen, weil ich mich dafür schäme oder nicht an ihnen gemessen werden will.
- die Ursache für meine Probleme im Außen oder bei anderen Menschen zu suchen.

Und ich öffne mich...

- und schaue der Wahrheit ins Gesicht.
- und begrüße alles im Außen, was mir begegnet, als mein Spiegelbild.
- für die Freude an der Fülle unterschiedlicher menschlicher Erscheinungsformen.
- für die Freiheit, selbst zu wählen, und wähle mit Bedacht.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Wir haben die Wahl zu entscheiden, ob wir einem negativen Gefühl Raum in uns geben, schreibt Dr. Hawkins heute...

DATUM: 26. Februar

Ich lasse los...

- immer und immer wieder andere für meine Probleme verantwortlich zu machen.
- die Vorstellung, dass ich in meinen negativen Gefühlen der Wut, des Ärgers und der Angst dauerhaft gefangen bin.
- den Zwang, mich selbst als Opfer darzustellen, und die Befriedigung zu genießen, dadurch im Zentrum der Aufmerksamkedit meines Umfeldes zu stehen.
- meine eigenen Ziele zu maskieren und mich klein und bedürftig zu fühlen, damit mir geholfen wird.
- alle Abhängigkeiten und die Vorstellung, aus eigener Kraft nicht überlebensfähig zu sein.
- die Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wenn ich nicht mehr schwach und bedürftig bin.

Und ich öffne mich...

- und übernehme Verantwortung nur für mich - und meine Gefühle!
- und wähle die Gedanken und Gefühle, die mich aus mir selbst heraus weiterbringen.
- und entscheide mich, alle unerlösten Seelenerinnerungen loszulassen und ihre negative emotionale Ladung der Quelle des Lebens zu übergeben.

Dadurch werde ich frei. Nur mein Herz kennt den Weg - zurück an den Ursprung meines Wesens, das untrennbar mit der Liebe der Quelle des Lebensverbunden ist.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Montag, 25. Februar 2013

Die Liebe zu Gott an die Stelle des eigenen Willens zu setzen - das ist laut David Hawkins unumgänglich, wenn wir Gott dienen wollen. Und wir geben alle Beweggründe auf außer demjenigen, nur Gott vollkommen zu dienen...

DATUM: 25. Februar

Ich lasse los...

- meinen Ehrgeiz, etwas erreichen und werden zu wollen.
- immer wieder neue Ziele und Vorstellungen zu deren Erreichung zu kreieren.
- die Angst, für Fehler und Versäumnisse bestraft zu werden, und mich deshalb besonders zu bemühen.
- nicht eher zu ruhen, als bis sich meine Vorstellungen und Wünsche erfüllt haben, und mir einzureden, dass das in Gottes Sinne oder zum Wohl des großen Ganzen sei.
- meinem Ego zu dienen, indem ich etwas Besonderes sein und/oder werden will.
- die Bereitschaft, alles aufzugeben und sogar auf meinen Erfolg zu verzichten, damit ich Gott zeigen kann, wie selbstlos ich bin.

Und ich öffne mich...

- wunschlos glücklich und einfach nur zu sein.
- für die grenzenlose Liebe und Leichtigkeit jenseits der Grenzen meines Wollens.
- mit Freude zu dienen.
- für die Freude am Dienen.
- und übergebe mein Wollen und Sehnen an Gott, der bedingungslose Liebe ist, und bitte darum, dass die Quelle mich von allen Eitelkeiten meines Egos befreit.

Dadurch werde ich frei, dem Leben als Beoachter und Ausdruck grenzenloser Liebe zur Verfügung zu stehen. Denn das ist mein größter Wunsch.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Sonntag, 24. Februar 2013

Das Sehnen, Gott zu kennen, bezeichnet David Hawkins als "in sich selbst ursprünglich, unverdorben" und: als "das ultimative Streben".

DATUM: 24.Februar

Ich lasse los...

- die Angst, dass ich mein Ziel nicht erreiche.
- mich selbst als nicht würdig oder gar verdorben zu fühlen.
- mich der Liebe Gottes nicht würdig zu fühlen.
- mir einzureden, dass ich Gott nicht brauche.
- meine Enttäuschungen rund um meine Eltern, die ich auf Gott projiziert habe.
- den Ehrgeiz, meine ganze Kraft in dieses Streben nach Gottes Nähe zu legen.
- das Gefühl, von meinen Wurzeln und von meinen ursprünglichen Ressoursen abgeschnitten zu sein.

Und ich öffne mich...

- und entspanne mich vollkommen.
- und lasse alles hinter mir, was mich von meinem göttlichen Selbst und meinem ursprünglichen Potential auf allen Ebenen trennt.
- und sage "Ja, ich will Gott kennen lernen!"
- und erlaube mir, mich selbst als Ausdruck der Quelle zu erfahren.

Dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
daran halte ich mich,
und dafür danke ich.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Samstag, 23. Februar 2013

Wir starten noch einmal neu...


Es ist wirklich schwierig, jeden Tag ein gutes und für alle hilfreiches Thema aus dem Ärmel zu schütteln... Und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie wenig Gehirnschmalz nach einem langen Arbeitstag noch zur Verfügung steht... Und da ich Euch nicht mit meinem Dauerbrenner-Thema "der unüberwindliche Berg an unerledigten Aufgaben" dauerfüttern will, habe ich beschlossen, DAS Buch aus dem Sheema Medien Verlag als täglichen Impulsgeber zu nutzen: Es trägt den Titel "Entlang des Pfades zur Erleuchtung" und ist ein gutes und fachlich sehr klares - und gar nicht unseriös esoterisches! - Jahrbuch mit "365 täglichen Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R.Hawkins", einem großen amerikanischen Mystiker, der im vergangenen Jahr im Alter von weit über 80 verstarb (ISBN 978-3-931560-26-3).
Die spirituellen Lehren von Dr. Hawkins auf der Natur von Bewusstsein, Geist und Ego sind mittlerweile weltweit und vor allem bei denjenigen bekannt, die danach streben, spirituelle Wahrheit zu verstehen. Dabei hat Hawkins die Wahrheiten, die in den Prinzipien der westlichen Religion enthalten sind, mit dem Kern östlicher Philosophie verbunden und schlägt damit eine Brücke zwischen der vertrauten physischen Welt und dem nichtlinearen, spirituellen Bereich, um den es auch bei der Releasingarbeit geht.

Ich werde also nur jeweils das Tagesthema aus dem o.g. Buch stichpunktartig voranstellen und versuchen, die Essenz mit Releasingprogrammen zu untermauern.

Heute, Samstag, den 13. Februar, erster Versuch...

Tagesthema:
Es gibt laut Dr. Hawkins einen unpersönlichen Bewusstseinsanteil, der - unabhängig davon, welchen Weg ich gehe, den des Herzens oder den des Geistes - das Forschen und Suchen nach GOTT übernimmt... Mensch Leute, das heißt, wir kommen sowieso an, und am besten, wenn wir das Ego und unsere geliebten Ich-Identitäten einfach loslassen...

Ich lasse los...

- den ganzen restlichen Ehrgeiz, als erste/r am Ziel zu sein.
- die Angst, auf dem Weg dahin verloren zu gehen.
- die Befürchtung, dass ich für diesen Weg nicht klug und/oder gläubig genug bin.
- die Vorstellung, dass ich von anderen Menschen oder auch Gruppen eine Bestätigung brauche, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
- die ganze restliche Sorge, wie die anderen mich sehen.
- die ganze restliche Sorge, wie GOTT mich sieht.
- die ganze restliche Erschöpfung in der Vorstellung, dass ich mich durch unablässiges Dienen auszeichnen muss.
- mich von Menschen zu distanzieren, die nicht meinen Weg gehen oder mitgehen wollen.
- zwischen dem Weg des Herzens und dem Weg des Geistes zu unterscheiden und sie unterschiedlich zu bewerten.

Und ich öffne mich...

- für die Stille meiner Präsenz.
- für die Freiheit der Neutralität gegenüber allem, was ist.
- und komme an im Zentrum der Sonne der Liebe, die ich jetzt mit der Quelle des Lebens teile.

Und noch etwas:
Es gibt keinen richtigen Weg, etwas zu tun. Es gibt nur den Weg, auf dem du es tust. MACH deinen Weg zum richtigen Weg. Lass los!

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Donnerstag, 21. Februar 2013

 Manchmal sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr...

Ich lasse los...

- mein Mißtrauen in mein Gespür und meine Gefühle.
- die Vorstellung, dass nichts "anbrennen" darf.
- die Angst, nicht belastbar zu sein.
- die Überverantwortung für die Menschen, die ich unterstützen und entlasten möchte, auch wenn mir selbst dass Wasser bis zum Halse steht.
- den Ärger, dass niemand meine Bedürfnisse "riechen" kann.
- meinem innerem Kind zu erlauben, bockig und beleidigt und fest davon überzeugt zu sein, dass es das ärmste Opfer von der ganzen Welt ist...

Ich öffne mich...

- und tauche wieder auf.
- und richte mich auf.
- und behalte den Durch-, den Ein- und den Überblick.

Kraftvoll und erwachsen stehe ich im Leben. Ich trage alles in mir, was ich für den nächsten, konstruktiven Schritt brauche. Ich atme durch und...

fliege mit dem klaren Blick eines Adlers...

Alle meine Sorgen und Probleme werden winzig klein, richtig überschaubar!!!

Und dafür danke ich!


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Mittwoch, 20. Februar 2013

Unzuverlässigkeit ist für mich wie ein rotes Tuch...

Ich lasse los...

- den ganzen restlichen Ärger, wenn ich nicht alle Versprechen, die ich jemals gegeben habe, einhalten kann.
- die Vorstellung, dass ich mich selbst deshalb bestrafen und mir meines/meiner Versäumnisse/s immer bewusst bleiben muss.
- die Angst, kein Glück und kein Vorankommen zu verdienen, solange ich noch "Schulden" in der Vergangenheit nicht beglichen habe.
- meinen Ärger über uneingelöste Versprechen auf andere zu übertragen und ihnen gegenüber besonders streng und unnachsichtig zu sein.

Und ich öffne mich...

- mir selbst zu verzeihen und mich mit meinen Schwächen auszusöhnen.
- mir vor Augen zu führen, wie gnadenlos ich mir selbst gegenüber bin.
- für die Freiheit, mit der Vergangenheit endgültig abzuschließen und nach vorne zu schauen.
- aus meinen Erfahrungen zu lernen und nichts mehr zu versprechen, was ich nicht halten kann.

Ich wähle den Mut, meinen Ärger ruhig und sachlich auszudrücken, wenn Versprechen mir gegenüber nicht eingehalten werden. Weil ich mir das jetzt wert bin.



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Freitag, 15. Februar 2013

Ich platze aus allen Nähten...

Heute habe ich das Gefühl, mit meinen vielen unerledigten Aufgaben "aus den Nähten zu platzen"...

Ich lasse los...

- die Angst, niemals wirklich fertig zu werden.
- das Gefühl, dass mein Leben vorüberzieht, ohne dass ich darüber selbst verfügen kann.
- die immer wiederkehrende Erfahrung, im Hamsterrad des Lebens gefangen zu sein.
- den Schmerz darüber, dass es bei anderen auch so ist und niemand mir zu Hilfe kommt.
- die Programmierung, dass Gott (oder "X Y Z") mich retten muss.
- den stummen Vorwurf an alles und jeden, weil ich meine Kräfte nicht einteilen kann.
- den ganzen Druck, mir selbst beweisen zu wollen, dass ich aus eigener Kraft wieder aufstehen kann.
- abzuwarten, still zu halten und mir damit selbst im Wege zu stehen.

Und ich öffne mich...

- offen für die Impulse zu sein, die mein Herz mir spürbar macht.
- zwei Schritte zurück zu treten.
- in einen langsameren Lebensrhythmus zurück zu finden, aus dem heraus ich die Dinge ruhig und gelassen und nach und nach in Angriff nehmen kann.
- meine Kräfte einzuteilen und meine Bedürfnisse wichtig zu nehmen.
- alles anzunehmen, was mich in meiner Entwicklung weiter bringt.

Ich sorge für mich und nehme mein Inneres Kind in seiner Bedürftig- und Lustlosigkeit in mein Herz. Dort kann es sich erholen. Alles darf dort sein. Ich darf dort authentisch sein - klein oder groß - immer ich. Ich wache auf im Hier und Heute, entspannt, erwachsen und so wie ich jetzt wieder bin.

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Mittwoch, 13. Februar 2013

Lass los und werde frei!!!

 Dienstag, 12.02.2013

Liebe Freunde und Freundinnen der Releasingarbeit,

als ich heute morgen aufwachte und gleich die ersten Releasingsätze in meinem Gehirn Gestalt annahmen, fehlte nur noch die Info unserer Tochter, dass Ihre Freundin über einen eigenen Blog mit Deutschland und dem Kreis der engsten Vertrauten in Kontakt bleibt, solange sie in Bolivien ihr Freiwilliges Soziales Jahr verbringt... Es gibt so Tage, das macht es einfach "Klick", und dann wird eine neue Idee geboren, die sich wie ein Neugeborenes erst einmal entwickeln will.

So war es also heute morgen mit diesem Blog, den ich schlagartig vor Augen hatte und den unser Sohn mir gleich eingerichtet hat. Die Idee: Jeden Tag ein paar Releasing-Sätze zu den Tagesimpulsen, die mir so "zufliegen". Und sollte einmal einen Tag lang keine Zeit für die Tagessätze sein, dann wird uns das nicht stören! Keine Zwänge, keine Vorschriften, nur ein unverbindliches Angebot für alle, die schon so lange mit mir und meiner Arbeit auf dem Weg zu einem neuen, positiven Selbstverständnis sind und die sich nicht scheuen, auch den eigenen Schatten mitten ins Gesicht zu schauen...

Für Euch, die Blog-Nutzer, entsteht damit eine zusätzliche Möglichkeit, mal Selbsterfahrung einer ganz anderen Art zu machen - mit einer Methode, die alles wieder auflösen  und an seinen positiven Ursprung zurück führen kann, was sich im Laufe eines Lebens an negativen Erfahrungen und Erinnerungen - inklusive der (negativen) Folgen - im Unterbewusstsein festgesetzt hat. Im Klartext: Wir werden mit jedem Loslass-Satz freier als zuvor. Und wir können nichts falsch machen. Wenn Ihr Euch durch den ein oder anderen Satz nicht angesprochen fühlt, macht es auch nichts - weil nichts Negatives daraus resultiert. Aber solltet Ihr spüren, dass sich da in Euch etwas bewegt... na, dann geht unter Umständen die Post ab... oder Ihr fühlt Euch anschließend einfach "nur" wie befreit.

Und natürlich freue ich mich, wenn Ihr mir nun ein Weilchen durch den Dschungel der alltäglichen Loslass-Themen folgt. Es reicht dabei, jeden einzelnen Releasing-Satz am besten zunächst laut zu lesen und danach vielleicht eine kleine Pause zu machen und abzuwarten, bis der Körper "hinterher kommt", sprich bis Ihr gegähnt, gehustet, aufgestoßen oder auch ein paar Tränen getrocknet habt. Und das ohne schädliche Nebenwirkungen oder andere negative Begleiterscheinungen.

Wie gesagt, es ist ein Angebot für Euch von mir, die ich seit 13 Jahren Tag und Nacht mit Releasing unterwegs bin (nähere Info zur Methode findet Ihr unter Naturheilpraxis Charlotte C.Oeste) . Selbst Träume erschließen sich mir, indem ich den Relasingsätzen folge, die wie ein Musikstück in meinem Kopf entstehen und denen ich - davon bin ich überzeugt - alles, was ich kann und bin, verdanke.

DAS möchte ich mit Euch teilen - wie ein Tagebuch, das einen berührt, wenn man darin liest und seine eigenen Geschichten und menschlichen Erfahrungen wiedererkennt.

Und ich wünsche uns dabei so viel Vergnügen und positive Veränderung, dass wir in etwa einen Jahr in allen Bereichen unseres Lebens  im "Grünen Bereich"sind. Grün deshalb, weil es als Farbe vielfach dem Herzen zugeordnet wird und weil Releasing uns in Wirklichkeit helfen will, unser Herz zu öffnen und zu erleben, wie schön und bereichernd seelisches Wachstum in Wirklichkeit sein kann.




Lasst uns loslassen, was das Zeug´s hält...


Danke für Euer Vertrauen


Charlotte

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