Montag, 31. März 2014

31. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Die Bestimmung des GEISTES wendet sich zum Besseren oder Schlechteren in Abhängigkeit von den Wahlen und Entscheidungen, die man getroffen hat."

Ich lasse los...

- die ganze restliche Angst, immer noch meinem Ego total verhaftet zu sein.
- die Vorstellung, dass ich vom Leben bestraft werde, wenn es mir schlecht geht.
- die Überzeugung, zu einem schweren und anstrengenden Leben verdammt zu sein und treu und beständig daran festzuhalten.
- alles, was ich für andere trage und was mir den Blick auf die (meine) tiefere Wahrheit verstellt oder mein Bewusstsein überlagert.
- die Befürchtung, dass es niemals besser wird und mein Leben so anstrengend bleibt, wie es ist.
- mein SELBST zu verstecken, damit ich nicht immer wieder bekämpft, betrogen und das Opfer immer neuer Intrigen werde.
- zu meinen, dass ich für andere Menschen und deren Lebensentscheidungen mit verantwortlich bin, wenn ich ihnen nicht vermitteln kann, dass es da noch eine andere Wahrheit als die offizielle Version dieser grenzenlosen Gesellschaft gibt.
- den Zwang und die Kontrolle, verhindern zu wollen, dass ich immer neue Fehler mache.

Und ich öffne mich...

 - und wähle, mich kraftvoll aus dem Sumpf meiner Selbstvorwürfe/-kritik zu erheben.
- und entscheide mich dafür, meinem SELBST alles zu übergeben, wovon ich glaube, dass ich es aus eigener Kraft nicht verändern und/oder meistern kann.
- für die Bereitschaft, der (tieferen) Wahrheit ins Gesicht zu schauen und zur größtmöglichen Neutralität gegenüber den Projektionen und Übertragungen anderer auf mich zu finden.
- für das Vertrauen, dass sich mein Leben mehr und mehr und jederzeit zum Besseren verändern kann.
- und bitte die Quelle des Lebens, dass sie mir auch weiterhin hilft zu unterscheiden, wo ich etwas ändern kann und wo nicht - und wo es deshalb besser ist, auf sicheren Abstand zu gehen und nicht mehr anzuhaften, damit es mir immer besser und besser geht und ich im Licht der Liebe GOTTES alles, aber auch ALLES gut und friedvoll meistern kann.

Dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
danach richte ich mich,
dadurch wachse ich,
und dadurch überlebe ich
in einer Welt, in der (fast) jeder nur sein eigenes Wohl vor Augen hat...


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Sonntag, 30. März 2014

30. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Spirituelle Arbeit umfasst das Abziehen von Anhaftung an oder Identifizierung mit Inhalt - und dann die fortschreitende Erkenntnis, dass das kleine menschliche Selbst Inhalt ist und das SELBST Kontext."

Ich lasse los...

- immer und immer wieder einzelnen Situationen und/oder Menschen anzuhaften, die für mein menschliches Selbst wichtig zu sein scheinen oder die mir über die Jahres ans Herz gewachsen sind.
- die sich wiederholende Erfahrung, dass ich dadurch immer wieder verstrickt, abgelenkt und mit meinem SELBST nicht mehr im Einklang bin.
- immer wieder vor der Frage zu stehen, ob ich auch wirklich nichts falsch gemacht und das Leben, das ich jetzt führe, wirklich verdient habe.
- allein dadurch so an mein menschliches Selbst und seine Ängste gefesselt zu sein, dass ich in der Vergangenheit keinen Schritt mit mir vorangekommen und in Wirklichkeit in mir selbst und in der Hölle meiner ständigen Befürchtungen gefangen gewesen bin.
- das Gefühl, dem Leben und seinen Herausforderungen nicht länger gewachsen zu sein.
- die Angst, über mein kleines Ich hinauszusehen, und die Programmierung, dass ich durch mein menschliches Selbst zu einem Leben der Entsagung, der Selbstlosigkeit und der Selbstaufgabe verpflichtet bin.
- alle Widerstände, mit meinem göttlichen SELBST in Resonanz zu gehen, und die Programmierung, dass ich hochmütig und/oder selbstverliebt bin, wenn ich mich dafür entscheide, den Weg meines Herzens und meiner untrüglichen Wahrnehmung zu gehen.

Und ich öffne mich...

und trete einen Schritt von meinen alltäglichen Erfahrungen zurück, damit ich sie aus einem neuen Abstand besser betrachten, in der Tiefe begreifen und mein göttliches SELBST darum bitten kann, mir meine Freiheit und meine Unschuld wieder zurückzugeben und mir dabei zu helfen, dass ich erkenne, wo ich in Anhaftungen und Identifizierungen stecken geblieben bin.
- der Quelle des Lebens mein ganzes Denken und Fühlen zu Füßen zu legen und dann zu erwachen zu einer neuen stabilen erwachsenen Kraft.
- mich vor meinem göttlichen SELBST tief zu verneigen in der Dankbarkeit, selbst erfahren zu haben, wie nahe Himmel und Hölle zusammenliegen, und wie stabil und zuverlässig das SELBST hinter dem menschlichen Ich/Selbst in Wirklichkeit ist.
- und werde frei für den Weg, der vor mir liegt und auf den ich jetzt nicht mehr verzichten muss, nur weil ich durch mein Lebensumfeld auf Selbstlosigkeit geprägt und programmiert worden bin.
- und löse mich von allem, was mir Angst und Sorgen macht.

All das übergebe ich dem Feuer der Transformation, das mich jetzt auch von allen Entscheidungen und Kompromissen befreit, die ich einzig und allein deshalb eingegangen bin, weil ich geliebt, gesehen und nie wieder dafür getötet werden wollte, dass ich mit meinem SELBST schon sehr, sehr lange und immer wieder im Einklang gewesen bin.
HIER und HEUTE schließe ich Frieden mit mir und meinem menschlichen Selbst, das mittlerweile viel dazugelernt hat - bis ich JETZT wieder meinem göttlichen SELBST begegnet  und für alles, was in der Vergangenheit schief gelaufen ist, in jeder Hinsicht entschädigt worden bin. HEUTE kehre ich heim - zurück in mein Herz und schließe Frieden.

Frieden heißt, es (die Vergangenheit) darf gewesen sein. Denn DANN ist sie AUS und VORBEI!!!

Und dafür danke ich,
und mache mich auf den neuen Weg...

Hallo, liebes Leben, ich komme!!!
JETZT vertraue ich VOLLKOMMEN und SELBSTverständlich -  ganz DIR!

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Samstag, 29. März 2014

29. März:

Heute erfahren wir von Dr. Hawkins, wie unser Verstand mit der Welt der Erscheinungen umgeht: "Der dualistische Verstand sieht die Welt der Erscheinungen als einen Event, ein Ereignis oder eine Sache, und nimmt ein anderes Konzept an, nämlich das der `Veränderung`... Das Selbst nimmt an, dass es einen inneren primären kausalen Handelnden gibt, wie den `Ausführer`von Taten, den `Denker` von Gedanken und den `Entscheider`von Entscheidungen. Ohne eine dualistische Erklärung weiß der geradlinige Verstand nicht mehr ein noch aus, um die Entsstehung von Erscheinungen zu erklären."

Ich lasse los...

- die Angst, von Gott getrennt zu sein.
- die Vorstellung, dass ich dem Schicksal und der Quelle des Lebens hinter dem Schicksal ausgeliefert und von unsichtbaren Kräften gesteuert bin.
- alles mit meinem Verstand greifen und absichern zu wollen.
- den Teil von mir abzuspalten, der in Wirklichkeit mein göttliches SELBST ist.
- die Angst vor der Tiefe meines Seins und dem Ehrgeiz, alles erklären zu wollen.

Und ich öffne mich...

- und trete einen Schritt zur Seite, damit mein göttliches SELBST mir den Weg zu einem tieferen Seinszustand frei machen kann.
- und gebe mich hin und tauche ein in mein wunschloses SEIN.
- und halte die Rädchen in meinem Kopf an, um dann in der Stille und Tiefe meines Herzens in eine Seinsqualität hineinzufinden, die jenseits aller Vorstellungen des Verstandes ist.

Ihr vertraue ich mich an, bis mein Leben jenseits der Welt der Erscheinungen vollständig im Einklang mit meinem (göttlichen) SELBST ist und keine Trennung mehr existiert:

GOTT und ich, das ist EINS und das Einzige, was jetzt noch in Erscheinung tritt.
Erst JETZT verstehe ich!

Und dafür danke ich.


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Freitag, 28. März 2014

28. März:

Heute gibt uns Dr. Hawkins ein echtes Rätsel auf: "Dadurch dass das GÖTTLICHE sich als Existenz in den Ausdruck bringt, entstehen alle Dinge von selbst, sind `selbst erschaffen`. Daher kann jedes `Ding`nur sein, was es aufgrund der Gesamtheit des ganzen Universums ist."

Ich lasse los...

- das Leben und auch mir wichtige Menschen kontrollieren und/oder beugen zu wollen.
- alles, waran ich mit meinem kleinen menschlichen Ich festhalte.
- mich von GOTT getrennt zu fühlen.
- die Überzeugung, dass ich mich anstrengen und mir damit die Liebe Gottes verdienen muss.
- Gott in Kirchen, Gruppen, bestimmten Menschen, aber immer im Außen zu suchen.

Und ich öffne mich...

- in allem die Quelle des Lebens zu sehen und zu entdecken.
- für das Bewusstsein, Teil dieses ALLES zu sein.
- und lasse die Quelle des Lebens in mir und durch mich hindurchfließen.
- und lasse den Dingen ihren Lauf.

SEIN ist genug. Ich halte inne und erinnere mich: GOTT ist auch in mir. Gemeinsam schöpfen wir aus dem Kelch des Lebens.

Und dafür DANKE ich!!!


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27. März:

Alle Annahmen des Verstandes sind provisorisch, schreibt Dr. Hawkins heute. Und er sagt weiter: "... ein Gewahrsein dieser Begrenzung ist eine inhärente (innewohnende) Eigenschaft von Weisheit... Sie impliziert ebenfalls eine bewahrende, umsichtige Haltung, die sich gewahr ist, dass weiterführende Informationen im Laufe der Zeit und durch Erfahrung hinzukommen werden..."
Das heißt im Klartext, wir sollten den Verstand und seine Kreationen nicht als absolute Instanz über alles stellen. Denn dann nehmen wir uns die Chance hinzuzulernen. Dr. Hawkins dazu: "Weisheit betrachtet somit alles Wissen als vorläufig und dem Wandel ausgesetzt..."

Ich lasse los...

- fest davon überzeugt zu sein, dass ich die Wahrheit "mit Löffeln gefressen" habe.
- zu meinen, dass ich aufgrund meiner Lebenserfahrung ein/eine SpezialistIn und mit meinem Lernprozess fertig bin.
- alles zu blockieren, was von außen und von anderen Menschen kommt.
- meine Minderwertigkeitsgefühle, weil ich - in meiner Vorstellung - keine/n ausreichende/n Schulbildung/Studienabschluß habe.
- nur noch meinem Verstand zu vertrauen, weil er mich durch Krisen und schmerzhafte Erfahrungen hindurch geführt hat.
- mein Herz verschlossen zu haben und nur noch auf meinen Verstand zu hören, um niemals wieder so hilflos wie in meiner Kindheit zu sein.

Und ich öffne mich...

- um das Leben in mich hinein und durch mich hindurch zu lassen.
- für die Dankbarkeit, dass ich mit einem klaren Verstand gesegnet bin.
- und nutze meinen Verstand in Liebe, Sanftmut und Respekt vor dem Leben und dem, was anders (als ich und das was ich kenne) ist.
- für die Weisheit, "alles als vorläufig zu betrachten" (Zitat Dr. Hawkins) und für das viele offen zu sein, das über mein Herz in mein Leben, in meinen Körper, in meinen Geist und in meinen Verstand hineinkommen will.
- immer weiter zu lernen - und nur der Quelle des Lebens zu vertrauen, die mir neben meinem Verstand auch ein Herz und die Fähigkeit meines sensiblen Feingefühls gegeben hat.

Ich fließe mit dem Leben, verliere meinen Verstand an mein Herz - und werde FROH, FREI und wunschlos GLÜCKLICH.

Dafür öffne mich mich;
dafür entscheide ich mich;
darauf vertraue ich,
und dafür danke ich.

ALLES ist relativ - und wunderbar. Amen.

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Mittwoch, 26. März 2014

26. März:

Der Geist ist zwischen Wünschen und Abneigungen gefangen, die beide bindende Wirkungen haben, lesen wir heute bei Dr Hawkins. Und das kennen wir alle: Wenn uns etwas stört, können wir uns fast nicht davon lösen (hier geht es noch einmal um das "Anhaften")... oder auch ein Wunsch, den wir schon lange hegen, geht uns nicht mehr aus dem Kopf...

Ich lasse los...

- meinen Ärger über all das oder auch diejenigen, die meine Erwartungen nicht erfüllen.
- nicht eher zu ruhen, bis ich meinen Ärger in irgendeiner Weise ausdrücken kann.
- in meinem Ärger und Groll so festgefahren zu sein, dass ich gar keinen anderen Blickwinkel zulassen will.
- immer nur auf das zu schauen, was ich nicht (erreicht) habe, und immer neue Wünsche zu formulieren.
- wenn sich diese Wünsche nicht erfüllen, in die Rolle des Anklägers gegenüber dem Schicksal zu gehen und mich als "armes Opfer" zu präsentieren.

Und ich öffne mich...

- den Dingen ihren Lauf zu lassen.
- zu akzeptieren, dass es nicht in meiner Macht liegt, die Welt und die Menschen zu verändern.
- für die Freiheit von Wünschen, Abneigungen und Bewertungen.

Es ist wie es ist. Ich vertraue den Leben und nehme die Herausforderung an, der Welt der Form und der äußeren Erscheinung gegenüber vollkommen neutral zu werden. Ich sage ja - zu mir und zu allem, so wie Gott die Welt erschaffen hat. Und ich muss nicht alles verstehen. Ich gehe voran, immer einen Schritt weiter. Weil der Weg das Ziel ist...

Und dafür danke ich!

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Dienstag, 25. März 2014

25. März:

Heute wollen wir uns von allen falschen Selbstbildern verabschieden, also von allen falschen Vorstellungen von uns selbst - wie wir meinen, dass wir sind... Dr. Hawkins schreibt dazu: Jedermann weiß auf einer bestimmten Ebene, dass er "ist". Das Ego sucht dann haarspalterisch nach Einzelheiten spitzfindiger Definitionen, aber das SELBST lässt sich durch die List nicht täuschen."

Ich lasse los...

- die Sehnsucht, etwas zu sein, was ich gar nicht bin.
- mich an äußeren Maßstäben und Kategorien zu orientieren.
- den Kampf gegenüber dem anderen Geschlecht.
- den Kampf gegen mein eigenes Geschlecht.
- den Kampf gegen und mit Menschen, die sich an Maßstäben orientieren, die nicht die meinen sind.
- alles, was ich an falschen Selbstbildern - auch in meiner Kindheit - auf- und angenommen habe.
- die Überzeugung, dass ich unerwünscht bin und dass ich mich anpassen muss.

Und ich öffne mich...

- für die Bereitschaft, mich vollständig von meinen Vorstellungen und falschen Selbstbildern zu lösen, indem ich mich daran erinnere, dass ich lebendiger Ausdruck der Quelle des Lebens bin.
- und übergebe mich ihr ganz - mit Körper, Geist und Seele.
- und bitte die Quelle darum, mein Denken zu transformieren, auch damit ich mir meines SELBSTES wieder bewusst werden kann.

Ich denke nicht, ich weiß, dass ich bin. Ich spüre, dass ich mit der Quelle wieder verbunden bin, und bin mit mir und meinem Leben in jeder Hinsicht zufrieden.

Und dafür danke ich!!!

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Montag, 24. März 2014

24. März:

Ich kann nicht mehr sagen, wer den Begriff des "Wutbürgers" kreiert hat, aber ich finde, er passt gut auf uns streßgehetzte "Meister" immer neuer Errungenschaften und des ungebremsten Fortschrittes.
Denn bei all dem entsteht Druck - wir fühlen uns erdrückt, oder wir üben Druck aus, und das Ergebnis ist Ärger, Ärger in dem wir stecken blieben, Ärger, der uns krank macht.
Dr. Hawkins schreibt dazu: "Der Prozess, Ärger abzuarbeiten, erfordert innere Ehrlichkeit und die Bereitschaft, das, was nicht integer oder seinem Wesen nach nicht bearbeitbar ist, zu übergeben und es durch Selbstvertrauen zu ersetzen"...

Ich lasse los...

- den ganzen Druck, etwas erreichen zu wollen.
- den Ärger, weil mein Leben nicht so ist, wie ich mir das wünsche.
- andere dafür verantwortlich zu machen, wenn mir etwas fehlt oder ich das gewünschte Ziel nicht in Bestzeit oder auch gar nicht erreiche.
- den Ärger, wenn ich nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehe bei Menschen, die mir wichtig sind.
- den Schmerz und den Groll in der Vorstellung, dass ich unerwünscht bin.
- mich grundlos zurückzuziehen und in Ärger und Selbstmitleid stecken zu bleiben.
- meinen gesamten Druck mit Ärger zu kompensieren und die Angst, andere Menschen zu verletzen oder zurückzustoßen, wenn sich mein Ärger im Außen entlädt.

Und ich öffne mich...

- mir bewusst zu machen, dass ich meinem Ärger nicht hilflos ausgeliefert bin.
- meine Vernunft zu Rate zu ziehen.
- meine innere Haltung zu überprüfen.
- für das Vertrauen in meine Integrität und meinen guten Willen, meinem Ärger auf den Grund zu gehen.
- und vergebe mir, dass ich in meinem Ärger auch ungerecht und unbeherrscht bin.
- meine Begrenzheit und Fehlbarkeit und meinen Ärger in Gottes Hand zu legen.
- ihm mein Leben zu widmen.

Laut David Hawkins gibt es "kompensierende Haltungen, die weit mehr Kraft entfalten als Ärger":
diese sind neben Widmung und Vernunft "Demut, Dankbarkeit, Durchhaltevermögen und Toleranz".

Und dafür öffne ich mich.
Dafür entscheide ich mich.
Darin übe ich mich,
und dafür danke ich

- LEICHT und FREI!!!


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Sonntag, 23. März 2014

23. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Kreatives Schaffen und Genialität gehören von Natur aus zum menschlichen Bewusstsein. Insofern als jeder Mensch in sich dieselbe Essenz des Bewusstseins trägt, ist Genialität ein Potential, das uns allen innewohnt. Sie wartet nur auf die geeigneten Umstände, um sich auszudrücken."

Ich lasse los...

- die Angst, dass ich in meinen Schattenprogrammen stecken bleibe.
- die Überzeugung, dass ich mein Potential niemals wirklich erschließen und frei zum Ausdruck bringen kann.
- alle Entscheidungen, die ich - aus Treue zu meiner Familie - getroffen habe, nicht mehr zu sein und zu werden als sie.
- aus Liebe auf meinen kraftvollen Selbstausdruck und meine Genialität zu verzichten.
- auf meine Kreativität zu verzichten, weil ich anderen den Vortritt lassen will.
- die Sorge, sie zu brüskieren oder ihrem Neid nicht gewachsen zu sein.
- das Gefühl, dass ich dieses Schatzes an Kreativität und Genialität in der Tiefe meines Herzens nicht würdig bin.
- die Programmierung, dass ich allen Begehrlichkeiten entsagen und deshalb auch meine Kreativität und meine Genialität auf dem Altar des Lebens opfern muss.

Und ich öffne mich...

- für den Mut, mich so zu zeigen, wie ich in Wirklichkeit bin - mit meiner kreativen Genialität und der Freude darüber, dass mein Leben damit nun leichter wird.
- und lasse es geschehen: Ich fließe mit dem Leben, ich ergieße den ganzen Kelch meiner Kreativität und meiner Genialität in mein Herz.
- und widme mein Leben, mein Schaffen und mein kreatives Sein einzig und allein GOTT, der Quelle des Lebens, der Kraft, die mir diese Genialität in die Wiege gelegt und mich bis hierher geführt und begleitet hat.

Dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darauf vertraue ich,
und dafür danke ich
- JETZT ganz offen für mein kreatives und geniales SEIN.


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Samstag, 22. März 2014

22. März:

Gewahrsein ist ein "Attraktorfeld unbegrenzter Kraft, das mit dem Leben identisch ist", lesen wir heute bei Dr. Hawkins. Das Wort "Feld" kennen wir aus der Aufstellungsarbeit. Dort versteht man darunter einen Raum bzw. eine Dimension, in der untermessliche Kräfte über das hinauswirken, was wir mit unserem menschlichen Bewusstsein für möglich halten. Aber in Wirklichkeit geschieht dort nichts, ES IST dort alles gleichzeitig vorhanden - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - und sofort manifestiert, sobald es sich zeigt (so wie sich in der Aufstellungsarbeit die "gute Lösung" aus dem Feld heraus entwickelt; sie ist also im Feld bereits enthalten).

Ich lasse los...

- meine Angst vor der Zukunft.
- das Gefühl, mich im Kreise zu drehen.
- alle Vorstellungen und Überzeugungen, die ich bisher kämpferisch vertreten habe.
- die restliche Anstrengung, etwas oder jemand zu werden (ohne zu wissen, wer ich eigentlich bin).
- in Abläufen zu denken und zu planen.
- meinen Widerstand, bewährte Muster und Überzeugungen aufzugeben.
- die Angst vor dem Stillstand, wenn ich nicht immer weiter suche und kämpfe und eile.
- die Überzeugung, mich nur weiterzuentwickeln, wenn ich mein Leben aktiv ändere und immer in Bewegung bin.

Und ich öffne mich...

- und werde still, weit und mir der Tiefe der Kraft bewusst, die sich mir in meinem Herzen erschließen will.
- für das SEIN - für das Verbundensein mit dem Alles und dem Nichts dieser Kraft in mir, der ich mich jetzt anvertrauen kann.
- den entscheidenden Schritt nach innen zu vollziehen und zu spüren, dass ich dort am Ziel meines Lebens angekommen bin.

Hier halte ich inne und öffne mich der neuen Erfahrung: grundlos glücklich zu sein. In der Stille wartet ein SEINszustand auf mich, für den es keine Worte gibt. Wunderbar leicht, beschreibt es vielleicht am besten, wunderbar leicht, licht, hell und trotzdem klar, eben WUNDERbar.

Und dafür danke ich!

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Freitag, 21. März 2014

21. März:

Ein ganz zentraler Satz heute bei Dr. Hawkins: "Der Welt zu entsagen, bedeutet, seine Energie von ihr zurückzuziehen und Aktivitäten herunterzufahren, welche Aufmerksamkeit für spezielle Einzelheiten erfordern". Denn es geht um einen ganz wesentlichen Unterschied, den Hawkins wunderbar in Worte kleidet: "Dadurch versenkt man sich in das SELBST, statt den unterhaltsamen Darstellungen des Selbstes zuzuschauen".

Ich lasse los...

- die Angst, etwas zu verpassen, wenn ich nicht pausenlos aufmerksam und in meinem Kopf auf der Suche nach konstruktiven Lösungen bin.
- die Überzeugung, dass ich keine Zeit habe, nach innen zu gehen und mich von der Fokusierung auf die äußere Welt zu lösen.
- mich von der Welt der Form verlocken zu lassen.
- mich von der Welt der Formen ganz einnehmen zu lassen, indem ich ihre Werte und Vorstellungen vertrete.
- den Wunsch, im Außen etwas (Besonderes) zu sein.
- mich auf einzelne Dinge zu konzentrieren und gedanklich nicht mehr davon loszukommen (also einer Sache oder einem Konzept "anzuhaften").
- immer nur einen Ausschnitt des Lebens dem Rest vorzuziehen und in Wirklichkeit mit "Scheuklappen" durchs Leben zu gehen.
- meine Realität als  DIE WAHRHEIT zu begreifen und zu vertreten und sie zum Anlass zu nehmen, andere von der Richtigkeit meiner Vorstellungen überzeugen zu wollen.

Und ich öffne mich...

- mein kleines, begrenztes Selbst hinter mir zurückzulassen.
-  für die Weite meines Höheren SELBSTES, über das ich direkt mit der Quelle allen Lebens verbunden bin.
- mich von der Welt der Form zu lösen und nach innen zu gehen.

(Und mit Dr. Hawkins:)

- für das "Gewahrsein des allumfassenden, schweigenden Kontextfeldes", das "durch einen kontemplativen Lebensstil erleichtert" wird.

Im Klartext: Ich suche die Stille, um in der Tiefe meines Herzens mit der Quelle in Resonanz zu gehen, und dann höre ich zu... Und wer es noch einfacher möchte, hier ein Zitat von Friedel-Marie Kuhlmann:

DIE  STILLE  IST  DAS  ATEMHOLEN  DER  WELT.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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ISBN: 978-3-931560-11-9, Hardcover mit Leseband, 256 Seiten, 4-farbig, 19,80 €.

Donnerstag, 20. März 2014

20. März:

Frustration ist die Folge von Übertreibung der Wichtigkeit von Wünschen... (Dr. Hawkins)

Ich lasse los... 

- die Vorstellung, dass ich mir Ziele setzen und diesen folgen muss, um nicht stehen oder auf der Strecke zu bleiben.
- immer nach vorne und auf das zu schauen, was ich noch erreichen muss.
- die Angst, leer auszugehen, wenn ich nicht immer nach vorne und auf mein nächstes Ziel/meinen nächsten Wunsch ausgerichtet bin.
- das Gefühl, vom Leben nicht ausreichend unterstützt zu werden und immer nur auf das zu schauen, was mir fehlt und was ich noch brauche.
- meinen Erfolg vom Erreichen meiner Wünsche abhängig zu machen.
- von anderen Menschen oder vom Leben zu erwarten, dass meine Wünsche erfüllt werden.
- mit immer neuen Vorstellungen, was mir noch fehlt, immer weiter nach außen zu gehen.
- von der Erfüllung meiner Wünsche abzuleiten, ob und wie sehr Gott mich liebt.

Und ich öffne mich...

- frei von Wünschen und mit meinem Leben zufrieden zu sein.
- darauf zu vertrauen, dass immer und zu jedem Zeitpunkt das für mich Richtige passiert.
- für die Neutralität gegenüber Zielen und Wünschen - davon hängt nicht meine Seligkeit ab!
- und begreife, dass der Weg das Ziel ist! Es gibt kein Ziel, es gibt nur den Weg und immer den nächsten Schritt.
- und übe mich darin, im Hier und Jetzt zu sein, mir der Einzigartigkeit jedes Momentes bewusst zu sein.
- einfach nur zu sein; wunschlos zu sein, glücklich zu sein, wunschloses Sein, frei von Wünschen zu sein.

SEIN ist genug. DAS macht mich glücklich. Mehr braucht es nicht. Und dafür danke ich.

Quelle für diesen Blog:
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Mittwoch, 19. März 2014

19. März:

Heute liefert uns Dr. Hawkins ein schönes Bild: Er empfiehlt, "die Welt wie ein weites Kleid zu tragen", und es geht um das Thema Askese, die für ihn darin besteht, sich nicht mehr anzustrengen, um Besitztümer zu anzuhäufen und daraus seinen Wert zu beziehen...

Ich lasse los...

- meinen Wert dadurch zu bemessen, was ich an Wohlstand und Besitztümern erworben habe.
- die Vorstellung, dass es mich aufwertet, reich und vermögend zu sein.
- die Programmierung, dass ich deshalb auf alles Weltliche verzichten muss, um Gott zu dienen.
- die Angst, vor dem Nichts und dem Mangel und die Überzeugung, mit leeren Händen dazustehen, wenn ich mich entscheide, nur noch der Quelle des Lebens Wichtigkeit einzuräumen und meinen Fokus auf äußere Werte zurückzunehmen.
- meine Sehnsucht, mich selbst wertvoll und aufgewertet fühlen zu wollen, auf Gegenstände oder Statussymbole zu projizieren.
- die Anstrengung, pausenlos an meiner guten Zukunft im äußeren Leben zu bauen.

Und ich öffne mich...

- nach innen und in mein goldenes Herz zurückzukehren.
- mir bewusst zu machen, wie wenig ich für ein gutes Leben brauche.
- dankbar für all das Viele zu sein, was Gott mir Tag für Tag schenkt.
- frei von der Angst um meinen Besitz zu sein und jeden Tag als Geschenk Gottes anzunehmen.
- und erkenne, welchen Wert es für mich hat, dass es die Quelle des Lebens für mich gibt, und mich entspannt zurückzulehnen.

Gott ist mein Hirte. Ihm folge ich. Ihm vertraue ich. Ihm lege ich mein Leben in die Hand. Was kann wichtiger sein, als mir Tag für Tag bewusst zu machen, dass die Quelle des Lebens mich liebt. Und dass sie mir immer wieder eine neue Chance gibt, auch weil ich immer wieder alles andere loslassen und mich offenen Herzens für Gott, die Quelle allen Lebens, entscheiden kann.

Und dafür danke ich!

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Dienstag, 18. März 2014

18. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Es gibt keine Kunst ohne Liebe. Kunst ist immer das Wirken der Seele, das kunstvolle Berühren des Menschen durch den Menschen, sei es eine körperliche Berühung oder eine Berührung des Verstandes oder des GEISTES - so war es seit der Zeit der Neandertaler, und so wird es immer sein."

Ich lasse los...

- etwas mit aller Macht erschaffen zu wollen, um mir ein Denkmal zu kreieren.
- einem Ziel, einem Auftrag, einem Thema zu folgen, dem ich eigentlich nichts abgewinnen kann.
- in meiner Arbeit den Teil in mir in den Vordergrund zu stellen, der etwas ganz Besonderes sein und blieben will.
- meinem Willen in allem, was ich erschaffe, so viel Macht zu geben, dass da nichts Weites und Freies mehr lebendig ist.
- in meiner Arbeit/in meinem Schaffen immer unter Zeitdruck zu stehen.
- alles, was nicht von Liebe und Wahrheit getragen ist.

Und ich öffne mich...

- und lasse mir Zeit.
- und bitte die Quelle des Lebens, dass sie mich inspiriert, meinem Herzen - in allem, was ich tue - einen künstlerischen Ausdruck zu geben.
- achtsam und im Licht der Liebe Gottes wachsam und so aufmerksam zu sein, dass ich den Urgrund meines Herzens erforschen und andere Menschen mit meiner Kunst/Arbeit auf allen Ebenen ihres Seins berühren kann.
- und widme mein Leben und mein Lebenswerk GOTT, der Quelle des Lebens, der Kraft, die
JETZT wieder in mir und aus mir heraus fließt.

Ihr vertraue ich mich an. Dort werde ich inspiriert und instruiert. Dort liegen Anfang und Ende
dessen, was ICH BIN.

Und dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
der Quelle des Lebens vertraue ich;
und für meine wunderbare Arbeit danke ich -

immer noch fassungslos, denn so darf es (wirklich) sein.

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Montag, 17. März 2014

17. März:

Der Weg zum Erfolg ist ganz leicht, erklärt uns heute Dr. Hawkins. Es geht dabei darum, Vorbilder nicht zu beneiden und herabzusetzen, sondern sie nachzuahmen...

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich anderen unterlegen bin.
- die Befürchtung, dass ich von anderen überholt oder gar an die Wand gedrückt werde.
- die Gewohnheit, mich von allem abzugrenzen, von dem ich glaube, dass es mich schwach und angreifbar macht.
- die Überzeugung, dass ich kein Vorbild brauche, weil ich bereits perfekt oder auf dem Weg dahin bin.
- den Neid auf alles, was ich selbst nicht zu bieten habe.
- die Gewohnheit, andere herabzusetzen, damit ich mich besser, stärker und aufgewertet fühlen kann.

Und ich öffne mich...

- von meinen Vorbildern zu lernen und alles zu studieren, was mich auf die Ebene ihres Könnens und Bewusstseins bringt.
- für die Bereitschaft, alles nachzuholen, was ich in der Vergangenheit versäumt, vermisst oder einfach aus welchen Gründen auch immer nicht gelernt habe.
- und stille meine Gier nach Liebe und Aufmerksamkeit.

Ich bin erwachsen und vollkommen frei, alles auf- und nachzuholen, was in meiner Erziehung oder Entwicklung gefehlt hat. Ich söhne mich aus mit dem, was mir vielleicht durch meine Herkunft nicht möglich war. Es ist nie zu spät. Ich stehe dazu, wißbegierig und an Menschen interessiert zu sein, von denen ich ganz viel lernen kann. Ich ehre sie und halte mit ihnen frohen Herzens Schritt.


Und dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
darauf vertraue ich,
und dafür danke ich.

Und dann wird es leichter sein...





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Sonntag, 16. März 2014

16. März:

Heute ein praxisnahes Thema: "Die beste Verteidigung gegen die Entwicklung von Ärger ist es, andere als gleichwertig zu betrachten, die Erwartungen herunterzuschrauben und auf dem Weg der Demut die Erfüllung seiner Wünsche Gott zu übergeben". DANKE, Dr. Hawkins, für diese klare Ansage!!!

Ich lasse los...

- meine Vorstellungen und Erwartungen auf andere zu übertragen.
- sie genauso anzutreiben und unter Druck zu setzen wie mich selbst.
- das Gefühl, dass ich unentbehrlich bin und alles zusammenbricht, sobald ich selbst in die Knie gehe.
- mein inneres Tempo anderen aufzwingen zu wollen.
- mich selbst und andere zu kontrollieren.
- die heimliche Überzeugung, dass ich es besser weiß und/oder kann.
- nicht eher zu ruhen, bis alles genauso ist, wie ich es haben will.
- mich dadurch zu erschöpfen, dass ich nichts liegen lassen kann.

Und ich öffne mich...

- mir meiner Erwartungen bewusst zu werden und mich davon (z.B. mit Releasing) zu lösen.
- und vertraue der Quelle des Lebens, dass das für mich Richtige ganz von alleine geschieht und ich weder kämpfen, noch mich oder andere manipulieren muss.
- und lege meine Wünsche, Vorlieben und Erwartungen in Gottes Hand.
- entspannt und frei von allem zu sein, was mein inneres Kind oder mein Ego erwartet.

Ich bin mit wenig zufrieden. Ich habe alles, was ich brauche und noch viel mehr, so viel, dass ich es frohen Herzens teilen kann. Ich übergebe mein Wollen und mein Sein der Quelle allen Lebens, und ich höre auf die Stimme meines Herzen, die mich wieder zurück auf den Boden des Lebens bringt.





Und dafür danke ich!!!


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Samstag, 15. März 2014

15.März - Zitat Dr. Hawkins:

"Als spirituell gereifter Mensch versteht man, dass die gegenwärtige Lebensspanne kostbar und zu wertvoll ist, um sie mit Vorstellungen von Überlegenheitsgefühlen zu vergeuden oder mit anderweitig prahlerischen Illusionen, die das Ego aufplustern."

Ich lasse los...

 - die Angst, dass von mir nichts mehr übrigbleibt, wenn ich mich entscheide, alles loszulassen, was ich im Spiegel meines Egos bis Hier und Jetzt gewesen bin.
- alle Vorstellungen, die ich von mir und den Rollen, die ich bekleide, habe.
- die Befürchtung, dass ich zu kurz komme, wenn ich nicht immer an vorderer Front mit dabei bin.
- die Überzeugung, dass ich aufgrund des Leids, das ich erlebt habe, den anderen etwas voraus habe.
- den Zwang, rücksichtsvoller, dezenter und bescheidener als mein Umfeld zu sein - und mich damit in ein besseres Licht zu rücken.
- die Gewohnheit, mich ständig um mich und meine Wirkung nach außen und auf andere zu drehen.

Und ich öffne mich...

- und nutze meine (Lebens-)Zeit, über die Anhaftungen an mein Ego hinauszugehen und alles auf dem Altar des Lebens zu opfern, was mich davon abhält, vollkommen mit Gott, der Quelle des Lebens, verbunden zu sein.
- und nutze die kostbare (Lebens-)Zeit, die das Lebens mir schenkt.
- für die Hingabe an mein göttliches Selbst, das keine Bewertungen und destruktiven Begrenzungen kennt.
- und wende mich an mein Herz.

Nur mein Herz kennt den Weg in mein persönliches Gleichgewicht, dorthin, wo ich mit allen umd allem verbunden und ein von Gott bedingungslos geliebtes menschliches Wesen bin. Dort gebe und teile ich mit Freude - weil ich mich JETZT überall frei und wohl und ganz normal fühlen kann.

Und dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
den Verlockungen meines Egos widerstehe ich;
und für die reiche Weite in meinem Herzen danke ich.

Denn so kann es (auch!) SEIN.


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Freitag, 14. März 2014

14. März:

Heute entlastet Dr. Hawkins uns stressgeplagte Dauerkämpfer... Er schreibt: "Es ist erfreulich zu entdecken, dass es nicht nottut, sich anzutreiben. Man kann sich stattdessen einfach erlauben, sich weiter zu entwickeln, indem sich die Blockaden auflösen". Im Klartext heißt das für mich: Wir entwickeln uns fast von allein... Wow!

Ich lasse los...

- meine Vorstellungen, dass ich meine Vergangenheit in meine Zukunft mitnehmen muss.
- meinen Ehrgeiz, möglichst schnell vorankommen zu wollen.
- den Kampf gegen mich selbst und meine vermeindlichen Schatten.
- den Druck, immer weiter nach Fehlern bei mir zu suchen und mich anzuklagen, um der Liebe Gottes zumindest ein Stück weit würdig zu sein.

Und ich öffne mich...

- mich entspannt zurück zu lehnen und das Kommende freudig zu erwarten.
- konsequent weiter zu gehen und an einem Punkt nicht mehr zurück zu schauen.
- und lege mein Leben in Gottes Hand und bitte ihn, mir zu helfen, dass ich meine Widerstände und negativen Seelenerinnerungen mit einem tiefen Atemzug einfach loslassen kann.

Und wo wir gerade beim "tiefen Atemzug" sind: Tief durchatmen ist eine einfache und preiswerte Therapie für alle möglichen Beschwerden... am besten abends im warmen Bett... TIEF in den Bauch atmen und so lang und so langsam, bis sich der ganze Körper entspannt und vielleicht auch prickelnd anfühlt (das kommt dann durch den erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut und klingt von alleine wieder ab).
Gut´ s Nächtle damit!

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Donnerstag, 13. März 2014

13. März:

Um sich innerlich weiter zu entwickeln, braucht es Geduld, Gebet, Vertrauen in den Prozess und Übergabe der Widerstände, stellt uns Dr. Hawkins in Aussicht. Er spricht aber auch von Verwirrung, die wie ein "Wetterumschwung" nur eine vorübergehende Störung darstelle...

Ich lasse los...

- mich selbst dafür anzuklagen, dass ich die Verwirrung nicht schon im Vorfeld und über mein Bewusstsein zurückweisen kann.
- die Angst, in meiner Verwirrung Schäden anzurichten, die ich bei "schönem Wetter" nicht mehr beheben kann.
- den Druck an andere weiterzugeben, weil ich mir meiner Verwirrung nicht sofort bewusst bin.
- alles in Frage zu stellen, was ich in Wirklichkeit bereits losgelassen, geordnet und hinter mir zurück gelassen habe.
- mich dafür zu schämen, dass ich immer wieder mit vorübergehenden Störungen meines Vertrauens behaftet bin.

Und ich öffne mich...

- dem Prozess des Lebens zu vertrauen.
- für die Erfahrung, dass der Sturm vorüberzieht und ich dann wieder ganz ich selbst bin.
- mit mir geduldig zu sein.

Ich habe alle Zeit der Welt. Ich ermüde nicht darin, alles, was mich verwirrt und zurückwirft, immer wieder in Gottes Hand zu legen. Aus eigener Kraft schaffe ich es nicht, ich vertraue auf Gott und darauf, dass es immer weiter geht - in großer Dankbarkeit dafür, wie positiv mein Leben sich bisher bereits geändert hat. Meine Geduld hat sich ausgezahlt. Ich bleibe dabei.

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Mittwoch, 12. März 2014

12. März:

Anhaftungen sind Vorstellungen und Verhaltensweisen, von denen wir sicher sind, dass wir sie um jeden Preis brauchen und die daran beteiligt sind, unsere Realität zu kreieren. Sie haften uns an wie eine zweite Haut, oft ohne dass es uns bewusst ist. Laut Dr. Hawkins können wir alle Anhaftungen und Illusionen Gott übergeben, auch weil es uns dann vielleicht leichter fällt, auch "Dinge loszulassen, die uns angenehm vertraut sind".

Ich lasse los...

 - die Vorstellung, dass ich die A....-Karte des Lebens gezogen habe und auf der Seite der Opfer zuhause bin.
- die Überzeugung, dass ich meine negativen Verhaltensweisen nicht ablegen kann, ohne dabei meines Selbstes beraubt zu werden.
- stolz auf meine individuellen Marotten und Widerstände zu sein und die Programmierung, dass mich das besonders und interessant macht.
- den Ärger, dass ich in Süchten gefangen bin, und mich für mein Suchtverhalten anzuklagen.
- etwas im Außen zu suchen, was ich nur innen finden kann.

Und ich öffne mich...

- mein Leben in Gottes Hand zu legen und alles für möglich zu halten.
- für das Nichts und Alles, das in meinem Leben dadurch geschieht.
- und stimme zu, ganz egal, was das Leben für mich entscheidet.
 - für die Freiheit, mit meinem Selbst wieder verbunden und damit am Ziel meiner Reise angekommen zu sein.
- für den Mut, auch Liebgewordenes loszulassen, und für das Vertrauen, dadurch mehr zu gewinnen als zu verlieren.

Ich wage den entscheidenden Schritt: Ich stelle mich meinem Selbst und seiner Wahrheit. Nichts anderes zählt. Ich wähle grundloses Glück und die Freiheit, so zu sein, wie ich bin.


Und dafür danke ich!!! Denn so wird es sein.

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Dienstag, 11. März 2014

11. März:

Durch Beharrlichkeit und Disziplin kann man erkennen, dass Versuchungen eigentlich nur Wahlmöglichkeiten sind, die man lediglich zurückzuweisen braucht. Das klingt bei Dr. Hawkins so einfach…

Ich lasse los…
- immer wieder der Versuchung zu erliegen, meinem Ego zu erlauben, sich aufzublähen und nur auf den eigenen Vorteil zu schauen.
- die stetigen Prüfungen des Lebens zu beklagen und mich als Opfer zu fühlen.
- den Ärger auf Gott, wenn er mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt.
- die Frustration und den Stillstand in der Überzeugung, dass ich auf meinem Weg nicht weiterkomme.
- die Angst, für die Prüfungen des Lebens nicht genügend Kraft zu haben.
- die Überzeugung, dass ich keine Wahl habe und mich dem Leben und seinen Prüfungen beugen muss.
Und ich öffne mich…
- neutral und so mutig zu sein, dass ich zu Versuchungen einfach Nein sagen und meinen Weg unbeschwert fortsetzen kann.
- Durchhaltevermögen, Standfestigkeit, Mut und persönliche Überzeugung als der Versuchung entgegengesetztes Prinzip zu verstärken.
- und entscheide mich, mein Leben mit allem, was dazu gehört, Gott zu widmen.
- innere Stärke zu entwickeln, dadurch dass ich Versuchungen immer früher erkenne und sie entschieden zurückweise.
- für Entschlossenheit und Entscheidungskraft aus der Mitte meines Herzens.
Ich sage beherzt Ja, und ich sage beherzt Nein, und ich übe mich darin, nichts zu erzwingen. Ich lasse alles erst einmal wirken und behalte meine Ziele und meine Aufgaben im Blick.
Ich wähle, den Prüfungen des Lebens mit Vertrauen und Herzenswärme entgegen zu gehen, und ich treffe meine Entscheidungen zum Wohl des großen Ganzen – in Ruhe, Sorgfalt und großer Klarheit.
Und dafür danke ich!
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Montag, 10. März 2014

10 März - Zitat Dr. Hawkins:

"Innere Befriedigung wird wichtiger als weltlicher Gewinn oder der Wunsch, andere zu kontrollieren oder zu beeinflussen. Anziehung ersetzt Förderung. Schließlich beziehen sich Widerstände nicht mehr auf das weltlich Leben und seine wahrgenommenen Werte. Stattdessen ist die innere Intention eine solche von Reinheit und Selbstlosigkeit..."

Ich lasse los...

- alles, was verhindert, dass ich mich ganz auf die Quelle des Lebens ausrichten kann.
- die Überzeugung, dass ich mein Umfeld begeistern muss, damit ich den nächsten Schritt in meiner Entwicklung vollziehen kann.
- meinen Erfolg in Geld, Stückzahlen, Menge oder anderen Maßeinheiten zu messen.
- mich um andere zu bemühen und die Überzeugung, dass ich sie fördern muss.
- den ganzen Kampf, mit dem ich Gott beweisen will, dass ich ihm diene und jederzeit für ihn im Einsatz bin.

Und ich öffne mich...

einfach nur zu SEIN - zufrieden zu sein mit ALLEM, so wie es ist.
-  für das absichtlose Tun, wann immer ich eine Resonanz verspüre.
-  und folge meinem Herzen, wohin es mich auch führt.
-  für die Anziehung, die ich anderen Menschen gegenüber empfinde und die mir zeigt, dass wir uns zugetan sind.
- mich dort zu öffnen, wo ich ALLES mit anderen Menschen teilen kann
- in Reinheit und zum Wohl des großen Ganzen alles zu teilen, was mir am Herzen liegt und dadurch, dass ich es teile, innere Befriedigung verschafft.

Es tut gut, der Quelle des Lebens zu dienen. Daraus beziehe ich jene Kraft, die sich über das Gesetz der Anziehung immer weiter verteilen und einen Flächenbrand bedingungsloser Liebe entfachen will.

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9. März:

Nur Beständigkeit und Ausdauer führen zu einem wirkungsvollen spirituellen Bemühen, nicht "enthusiastische Anfälle und Ausbrüche", schreibt Dr. Hawkins heute.

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich meinen spirituellen Eifer immer noch verstärken muss.
- die Erwartung, dass mit der Erleuchtung ein dauerhaftes Gefühl extatischer Freude einhergeht.
- die Verunsicherung, nicht zu wissen, wann ich mich der Quelle nähere und wann nicht, und alles, was ich über Zustände von Erleuchtung gehört und gelesen habe.
- die Überzeugung, dass ich mir nur mit ganz viel Mühe und unter Schmerzen der Nähe und Liebe Gottes sicher kann.
- alles andere zurückzustellen und nur noch einem Gefühl von Extase und Entrückung hinterher zu laufen, das mich weit fort von meinem Lebensalltag bringt.

Und ich öffne mich...

- mit mir und meiner persönlichen Art von  spirituellem Bewusstsein und Weg zufrieden zu sein.
- für das ganz normale Alltagsleben erreichbar zu bleiben.
- alles so anzunehmen, wie es ist und mich in Gelassenheit und Neutralität zu üben.
- für die warme Flamme in meinem Herzen, der ich mich zuwenden und annähern will.

Tag für Tag gehe ich meinen Weg und nehme mein Leben an, so wie es ist - ohne Wenn und Aber.  Ich realisiere, dass alles, wirklich ALLES, Ausdruck einer göttlichen Ordnung ist, der ich mich jederzeit anvertrauen kann, immer und immer wieder, und weil ich es so will.


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8. März:

Heute geht es bei Dr. Hawkins um das Erreichen bzw. Nicht-Erreichen selbst gesteckter Ziele...

Ich lasse los...

- mich dafür anzuklagen, wenn ich ein Ziel nicht erreiche, das ich mir gesteckt habe.
- mir dann vorzuwerfen, dass ich zu hoch hinaus will.
- die Einschätzung, dass ich unfähig bin.
- mein Selbstmitleid.
- mich mit anderen zu vergleichen und davon überzeugt zu sein, dass ich ihnen nicht das Wasser reichen kann und dass sie ihre Ziele mit Leichtigkeit erreichen.
- mich als Opfer eines Schicksals zu fühlen, das mir nicht gibt, was ich brauche.
- mir immer neue und höhere Ziele zu stecken und alles andere aus den Augen zu verlieren.
- mir oder anderen irgendetwas beweisen zu wollen.

Und ich öffne mich...

- dem Leben neutral und frei von Wünschen und Erwartungen gegenüberzustehen.
- mein Denken, mein Fühlen, mein Wollen und mein Sein in Gottes Hand zurückzulegen und dem Leben zu vertrauen.
- mein Herz zu öffnen und auf seine Stimme zu hören.

Ich habe mein Ziel erreicht - weil der Weg das Ziel ist. Nun lasse ich mich beschenken und tragen - jeder Schritt bringt mich ein Stück weit voran.

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Freitag, 7. März 2014

7. März:


Das eigene persönliche Bewusstsein bestimmt alles, was im Leben eines Menschen geschieht... Das ist heute die zentrale Aussage bei Dr. David Hawkins. Dabei bezieht er sich allerdings auf das von ihm selbst entwickelte Modell der "Ebenen des Bewusstseins", die er in mehreren seiner Bücher als Basis für seine weiteren Ausführungen näher erklärt (z. B. in dem Buch "Heilung und Genesung", ebenfalls aus dem Sheema Medien Verlag).

Ich lasse los...

- alles, was mich von mir und meinem inneren Gleichgewicht trennt.
- die alte Gewohnheit, durch die Brille meiner eigenen negativen Lebenserfahrungen zu schauen.
- mir selbst immer noch nicht vergeben zu wollen, dass ich auch Fehler gemacht habe.
- alles, was mich von meinem Selbst und der Stimme meines Herzens trennt bzw. abgeschnitten hat.
- andere zu ver- und beurteilen und in Wirklichkeit selbst mit Schuldgefühlen behaftet zu sein.
- alle unerlösten Seelenerinnerungen, die dazu beigetragen haben, dass ich dem Leben und den Menschen nicht mehr neutral und mit klarem Blick begegnen kann.

Und ich öffne mich...

für das Gleichgewicht aller Kräfte in mir.
-  grundlos glücklich zu sein und der Quelle des Lebens zu vertrauen.
-  loszulassen und nach vorne zu schauen.
-  dem Leben mit offenem Herzen entgegen zu gehen und mir meinen positiven Blickwinkel darauf zu bewahren.
- für den Mut, anders als die Menschen in meinem Umfeld zu sein, ganz ich selbst zu sein, frei zu sein, mit mir und meinem Leben zufrieden zu sein.

DAS ist der Weg, und ich? Ich folge - in Freude und großer Dankbarkeit.

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Donnerstag, 6. März 2014

6. März:

Um den "Pfad zu Gott" zu gehen, braucht es laut Dr. David Hawkins "Mut, Stärke, Bereitschaft und Durchhaltevermögen". Desweiteren weist er auf die stärkende Kraft von Demut und "wohlwollendem Gewissen" hin.

Ich lasse los...

die Angst, auf dem Weg durchs Leben verloren zu gehen.
-  die Vorstellung, immer und immer wieder zurückzufallen.
-  die Hoffnungslosigkeit, nicht mehr daran zu glauben, dass ich Gott im Leben begegne.
-  die unbewusste Überzeugung, dass ich erst sterben muss, um Gott zu begegnen.
-  die Befürchtung, dass ich für alte Versäumnisse und Fehler erst büßen muss, bevor ich Gott gegenüber treten kann.
- alle alten und neuen Rollen, in denen ich geglaubt und akzeptiert habe, der Liebe Gottes nicht würdig zu sein.
- aufgeben zu wollen in der Vorstellung, dass ich die Gebote und Vorschriften von Kirche und Gesellschaft nicht einhalten und deshalb "gottesfürchtigen" Menschen nicht das Wasser reichen kann.

Und ich öffne mich...

- für den Mut, der Stimme meines Herzens zu vertrauen.
- für die Bereitschaft, immer wieder aufzustehen und nicht mehr länger zurückzuschauen.
- für das Vertrauen in die bedingungslose Liebe Gottes.
- mir selbst zu verzeihen, dass ich auch Fehler mache.

Meine Fehler und Schwächen helfen mir, mich weiterzuentwickeln und Blickwinkel zu korrigieren. Ich nehme sie und mich und die damit verbunden Fähigkeit an, andere dadurch zu unterstützen, dass ich immer mehr verstehen und damit mein und ihr Gewissen entlasten kann.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Mittwoch, 5. März 2014

5. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Im Leben zu gewinnen, bedeutet, die Bessenheit von der Suche nach einem "Schuldigen" aufzugeben..."

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich im Leben zu kurz gekommen bin.
- das Gefühl, in der Opferrolle gefangen zu sein.
- meinen Schmerz darüber, dass ich weder mir selbst, noch anderen vergeben kann.
- die Angst, selbst als Schuldige/r dazustehen.
- die Gewohnheit, meine Schuldgefühle auf andere zu projizieren und sie dann anzuklagen für Fehler und Versäumnisse, die eigentlich meine eigenen sind.
- den Ehrgeiz, immer im Recht zu sein.
- andere ins Unrecht zu setzen, damit ich mich aufgewertet fühlen kann.

Und ich öffne mich...

- mich selbst und die anderen durch die Augen der Liebe anzuschauen.
- zu meinen Schwächen und Fehlern zu stehen und daraus zu lernen.
- mir selbst und den anderen zu vergeben, dass wir alle durch unser Menschsein auch fehlbar sind.
- mich mit den anderen in eine Reihe zu stellen und zu einem offenen und ehrlichen Austausch bereit zu sein.
- für die Freiheit, das Leben so zu nehmen und zu schätzen, wie es in Wirklichkeit ist.

Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben und für alles, was dazu gehört. Ich erlaube mir, authentisch zu sein und bedingungslos zu mir und allen meinen Schwächen und Stärken zu stehen.
Ab sofort bin ich bereit, erwachsen und mit meinem göttlichen Wesenskern wieder verbunden zu sein. Ich schließe Frieden - mit mir und allen Opferrollen, die ich innehatte, bis ich jetzt aufgewacht bin.

Danke, liebes Leben. JETZT werde ich frei.

Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Dienstag, 4. März 2014

4. März - Zitat Dr. David Hawkins:

"Die Erkenntnis, dass es eine Quelle für Freude und Glück jenseits des Egos gibt, ist ein großer Schritt... Die spirituelle Energie wächst, indem man sie einlädt, gefolgt von Widmung und der Bereitschaft, alle Hindernisse zu übergeben... Allein schon die Entscheidung, sein ganzes Leben in Gottes Obhut zu geben, bringt Freude und gibt dem Leben eine ganz neue Bedeutsamkeit... Am Ende will man Negativität nicht mehr unterstützen, weder innerlich noch äußerlich... Obgleich die Reise zu Gott mit Niederlagen und Zweifeln beginnt, führt sie doch in die Gewissheit..."

Ich lasse los...

- das Gefühl und die Angst, dass ich meinem Ego so verhaftet bin, dass ich niemals wirklich davon frei werde.
- vor jedem neuen Hindernis zu kapitulieren und voller Selbstmitleid in die Rolle des armen (von Gott) ungeliebten Opfers zu gehen.
- die Kontrolle meines Verstand, durch die ich mich bisher stark und sicher gefühlt habe.
- die ganze Negativität, durch die ich mich von anderen abgegrenzt und mein Ego in den Vordergrund gestellt habe - nach dem Motto: Keiner ist so gut wie ich...; aber auch: Keiner will mich haben.
- die ganzen restlichen Zweifel, der Liebe Gottes überhaupt würdig zu sein, solange ich noch jenseits jeder Vollkommenheit bin.

Und ich öffne mich...

- für den entscheidenden Schritt, in die Tiefe, in die Weite und für die Bereitschaft, über mein Ego hinauszuschauen.
- und lege ALLES in Gottes Hand und widme ihm mein Leben.
- und lade die spirituelle Kraft der Quelle des Lebens jeden Tag zu mir ein und beobachte die Entwicklung bei mir und ALLEM, was ist.
- mein Leben durch die Brille der Hingabe neu zu entdecken und mich an seiner neuen Bedeutsamkeit zu erfreuen.

Mit der Quelle lade ich Freude und Glück zu mir ein, indem ich mich nicht mehr so wichtig nehme. Lieber Gott, DEIN Wille geschehe; der meine spielt keine Rolle mehr. JETZT gebe ich mich ganz an Dich hin.

Dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
darauf vertraue ich;
und für die pure Freude,
einfach nur zu SEIN, danke ich!!!


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr.phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Montag, 3. März 2014

3. März - Zitat Dr. Hawkins:

"Unterbrechung des Lebensflusses durch unerwartete Ereignisse erschafft Angst vor der notwendigen Neuausrichtung, die eine wichtige Entscheidung erfordern kann. Es ist wichtig zu wissen..., dass alles Leiden und alle gefühlsmäßige Pein aus Widerstand herrührt. Die Heilung verläuft durch Übergabe und Azeptanz, die den Kummer erleichtern."

Ich lasse los...

- meinen Widerstand gegen alles, was ich nicht kontrollieren kann.
- die ganze alte Angst, vertraute Wege zu verlassen.
- den Widerstand, Ziele und Vorstellungen aufzugeben, aus denen ich bisher Kraft geschöpft habe.
- alles, woran ich festhalte, um nicht ganz alleine und ohne klare Perspektive dazustehen.
- den Widerstand, mir einzugestehen, dass ich mit meinem Latein am Ende bin.
- den Widerstand, vor mir selbst und vor dem Leben zu kapitulieren.

Und ich öffne mich...

- und trete einen Schritt zur Seite, damit die Quelle des Lebens in mir und in meiner leeren Mitte den Prozess der Heilung in Bewegung setzen kann.
- und lasse alles zu, was sich in mir und um mich herum verändern will.
- und vertraue dem Leben und seiner Güte.

Ohne Wenn und Aber überlasse ich mich seiner Kraft, jetzt wo ich frei von allen meinen Sorgen bin. Nur mein Herz kennt den Weg. Ich lasse es geschehen und fühle ganz viel Freude, auch an der Veränderung. Ich diene der Freude, die sich jetzt wieder in meinem Leben verankert hat und die mir hilft, die notwendige Neuausrichtung unbeschadet zu bestehen. Weil ich den notwendigen Entscheidungen jetzt ruhig und gelassen entgegensehen kann.

Und dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
darauf vertraue ich;
und dafür danke ich:

FREUDE am absichtslosen Sein.


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Samstag, 1. März 2014

1. März - Zitat Dr. David Hawkins:

"Die Erfahrung der Gegenwart Gottes im Inneren ist zu allen Zeiten verfügbar, wartet aber auf die entsprechende Wahl. Diese Wahl kann nur dadurch getroffen werden, dass man alles, was anders ist als Frieden und Liebe, GOTT vollständig übergibt...

Ich lasse los...

- alles, wodurch ich vergessen habe, dass ich in meinem Herzen IMMER mit der Quelle des Lebens verbunden bin.
- alles, wodurch ich immer wieder entschieden habe, OpferIn oder TäterIn zu sein.
- die ganze alte Angst, nicht mehr dazuzugehören.
- die ganzen restlichen Schuldgefühle über die Versäumnisse und Fehler, die meine Seele im Laufe ihrer Seelengeschichte festgehalten und gegen sich selbst gerichtet hat.
- den ganzen restlichen Stillstand dort, wo ich mir das Leben in der Vergangenheit nicht mehr zugetraut habe.
- den Ärger auf mich selbst, weil ich als Mensch nicht so vollkommen wie das Gottesbild bin, zu dem ich mein Leben lang aufgeschaut habe.

Und ich öffne mich...

- nach innen und mir selbst direkt in die Augen zu schauen.
- mir vollständig zu vergeben und augenblicklich entlastet zu sein.
- für mein göttliches Selbst und den Mut, da hinzuschauen.

Ich bin ein Funke der Liebe, durch die die Welt und alles auf ihr existiert. Ich bin gewollt. Ich habe das Recht hierzusein. Ich richte mich auf und wähle mit meinem freien Willen: Frieden, Liebe, GÖTTLICHKEIT, bedingungsloses SEIN.

Dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
meinem SELBST vertraue ich;
und für mein Leben danke ich -
jetzt und ganz geerdet,

denn so soll mein DAsein SEIN.


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 2. März:

Wenn alle Hindernisse aus dem Weg geräumt sind, offenbart sich die WAHRHEIT spontan, lesen wir heute bei Dr. Hawkins...

Ich lasse los...

- die Unsicherheit, ob ich der Stimme meines Herzens wirklich vertrauen kann.
- die Vorstellung, dass ich es nicht wert bin, dass Gott mich liebt und inspiriert.
- die Angst, durch mein Ego getäuscht zu werden und falsche Wahrheiten zu vertreten.
- nicht zu wissen, wann der Weg zur einen WAHRHEIT für mich frei ist.
- mich anzustrengen und immer weiter zu suchen.

Und ich öffne mich...

- mein Leben, mein Tun und mein Sein ganz und voller Vertrauen Gott zu widmen.
- und gebe mich der Kraft hin, die mich in der Stille meines Herzens inspiriert.
- und lege alle meine Sorgen und Zweifel in Gottes Hand.

Ich vertraue auf mein Höheres SELBST, das mir hilft, die EINE WAHRHEIT wahrzunehmen und zu verstehen. Es ist ganz leicht. Ich höre auf mein Herz und diene dem Leben in großer Dankbarkeit.

Dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darauf vertraue ich,
daran wachse ich,
und dafür danke ich.



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