Montag, 31. Oktober 2016

31. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Ängste werden durch die anmutige Akzeptanz der dem menschlichen Wesen innewohnenden Gegebenheiten ausgelöscht. Solche Annahme bringt die tröstliche Erkenntnis zum Bewusstsein, dass die Unannehmlichkeiten, die man selbst erlebt, auch von allen anderen Menschen geteilt werden. Daraus ergibt sich ein heilendes Mitgefühl gegenüber allem Leben. Liebe zu leben, beendet die Furcht vor dem Verlust der Liebe, weil Liebend-Sein stets Liebe erzeugt, wo immer es sich zeigt."

Ich lasse los...

- die ganzen Selbstvorwürfe und die Überzeugung, dass ich dem Leben niemals gerecht werden kann.
- meine Schuldgefühle, immer dann, wenn ich mir meiner menschlichen Schwächen bewussst werde.
- das Gefühl, anderen unterlegen und ganz alleine mit meinen Problemen zu sein.
- die Angst, dass ich zu einem Leben im Schatten/am Rande des Lebens verurteilt bin.
- die Vorstellung, dass ich nur zuschauen, aber nirgendwo mitmischen darf.
- die Überzeugung, dass die anderen mir weit voraus sind und (bestenfalls) ich immer hinterherhinke.
- die panische Angst, immer wieder die Liebe mir nahestehender Menschen zu verlieren und dann jedes Mal mit dem Gefühl behaftet zu sein, dass es mir das Herz zerreißt und ich keinen Schritt mehr weitergehen kann.
- die Angst vor meiner Macht.

Und ich öffne mich...

- und nehme mich und mein menschliches Wesen jetzt mit all seinen Fehlern und Schwächen - und auch mit allen seinen Stärken - JETZT an.
- und erlaube mir Fehler zu machen, weil ich - wie wir alle - mit der Schule des Lebens noch lange nicht fertig bin.
- und mache mir immer wieder bewusst, dass ich diese Schwächen und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten mit allen anderen teile.
- und stelle mich mit ihnen in eine Reihe - voller Mitgefühl und Interesse - und höre den anderen zu.
- und verstehe und tröste und fühle mich im Einklang mit dem Leben, mit den Menschen, mit der QUELLE, die mir immer wieder vor Augen führt, wie heilsam gelebte Liebe in Wirklichkeit ist.
- für das Bewusstsein, dass Liebe manchmal auch bedeutet, hart und unerbittlich zu sein, dort wo es wichtig ist, etwas Gutes (z.B. die tiefere Wahrheit, die eine Wahrheit der Liebe und Achtung ist) zu bewahren.
- in der LIEBE GOTTES fest verwurzelt und liebe- und kraft-voll zu SEIN.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
mein menschliches Wesen umarme ich,
und für mein (immer öfteres) Liebend- und Kraftvoll-Sein
DANKE ich,

und erfreue mich an den Blumen, die meinen Weg mehr und mehr säumen.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Sonntag, 30. Oktober 2016

30. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Die Angst hört ganz auf, sobald man gelernt hat, dass sich der Ursprung von Glück und Freude im Inneren befindet. Dann hat man erkannt, dass diese Quelle im Glück der eigenen Existenz liegt, welche immer fortbesteht und von keinerlei Äußerlichkeiten abhängt. Dies ist das Ergebnis der Übergabe von Erwartungen und Anforderungen an sich selbst, die Welt und andere. Der Gedanke ´Ich kann nur glücklich werden, wenn ich gewinne oder bekomme, was ich will´ ist eine Garantie für Sorge, Furcht und Unglücklichsein."

Ich lasse los...

- die ganze große Enttäuschung, wenn meine Ziele wie Seifenblasen zerplatzen.
- alles, wovon ich mein Glück im Außen noch abhängig mache.
- meinen (hohen Maßstab), den ich an mich selbst und mein Umfeld anlege.
- alles was ich um jeden Preis erzwingen will - in der Überzeugung, dass es anders nicht geht.
- immer nur auf das zu schauen, was ich (im Unterschied zu anderen) nicht habe.
- alle meine Ängste, die ich im Laufe meines Lebens um mich herum geschart habe, die mich quälen und manipulieren und mir den Blick auf ein gutes, besseres Leben verstellen.

Und ich öffne mich...

- den Ursprung von Glück und Freude in meinem Inneren zu erfahren, indem ich die Angst einfach beiseite schiebe oder durch sie hindurch gehe/falle/springe.
- für eine noch größere Weite jenseits des Diktates durch meine diversen Ängste.
- das Glück zu spüren, das es bedeutet zu leben und mit der QUELLE des Lebens verbunden zu sein.
- und lege alle meine Erwartungen und Anforderungen in GOTTES HAND.
- und richte meinen Blick nach Innen.
- und fokussiere mich in der Tiefe meines Herzens mehr und mehr für den Quell von Glück und Freude und lasse ihn fließen.
- für die Freude an der eigenen Existenz und das Vertrauen, dass ich mein Leben auch weiterhin meistern und immer wieder die "Früchte meines Lebens" genießen kann.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
von meinen Ängsten löse ich mich,
und für den Quell des lebendigen GEISTES in meinem Herzen
DANKE ich,

und kehre endlich HEIM.

SO HAM.


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Samstag, 29. Oktober 2016

29. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Spirituelle Hingabe ist ein unterbrochener innerer Lebensprozess, der dauerndes, wachsames Gewahrsein verkörpert. Äußere Ereignisse sind vorübergehend, während die inneren Eigenschaften des Bewusstseins beständiger sind. Innere Arbeit ist ein andauernder Lernprozess. Dabei gibt es Freude und Befriedigung durch Entdeckungen und dem Entfalten der Einsicht."

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich in einem einzigen Augenblick erleuchtet und dann für den Rest meines Lebens fertig mit meinem inneren und äußeren Lernprozess bin.
- die Angst, in mein Herz zu gehen, und die Befürchtung, dass ich dort vieles finde, was ich nicht anschauen und nur immer weiter verdrängen kann.
- mich nur auf äußere Ereignisse und deren Möglichkeiten zu konzentrieren.
- die Verzweiflung darüber, dass mir alles, wonach ich mich sehne und immer noch im Außen suche, immer wieder verlorengeht.
- die Überzeugung, alles kontrollieren zu müssen, damit mir - im Außen - nicht alles "durch die Finger rinnt".

Und ich öffne mich...

- und übe mich darin, mir meines SELBSTES mehr und mehr gewahr zu werden.
- und lerne zu unterscheiden, wo ich im Außen noch verhaftet und wo ich mittlerweile von äußeren Ereignissen nicht mehr betroffen bin.
- und höre auf mein Herz und lerne jeden Tag auf wunderbare Weise noch dazu.
- alles zu entdecken und loszulassen, was ich in der Vergangenheit in mein Unterbewusstsein verdrängt habe.
- für die Einsichten, die mir helfen, meinen Weg und meinen Blickwinkel zu korrigieren.
- für die Dankbarkeit, in einem so interessanten und abenteuerlichen Lebens- und Lernprozess zu sein.
- und gebe mich dem ganz hin - wachsam und hingegeben an die eine WAHRHEIT in der Tiefe meines Herzens.

Und dafür öffne ich mich,
darin übe ich mich,
meine Wahrnehmung verfeinere ich,
und für mein In-der-Hingabe-Sein
DANKE ich -

und lebe und lerne in Freude und  beständigem Frieden.

SO HAM.


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Freitag, 28. Oktober 2016

28. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Man wandelt sein Leben und seine Bestrebungen in Geschenke, indem man sie mit Liebe, Hingabe und selbstlosem Dienst heiligt. Das ist der Weg des Herzens zu GOTT. Auf diese Art wird das häusliche Leben zu einer Form von Verehrung und Quelle von Freude für Alle. Wenn wir uns bemühen, andere zu erheben, werden wir selbst durch diesen Prozess erhoben. Geben trägt somit seine Belohnung in sich, denn es gibt in Wirklichkeit keinen ´anderen´, dem irgendetwas gegeben wird. Jeder gütige Gedanke oder jedes Lächeln ist somit spirituell und nützt sowohl einem selbst als auch der Welt."

Ich lasse los...

- die ganzen restlichen Groll auf die Menschen und Situationen, durch die ich verletzt und/oder (in meiner Vorstellung) ins Unrecht gesetzt wurde.
- die Überzeugung, dass ich anderen gegenüber benachteiligt bin/zu kurz komme.
- immer nur auf das zu schauen, was ich nicht habe, und das Gefühl des Mangels immer wieder zu reaktivieren.
- mich pausenlos um mich selbst zu drehen und immer neue Probleme zu kreieren.
- die Befürchtung, dass ich ausgenutzt werde, wenn ich zu großzügig bin.
- die Angst, dass ich "über den Tisch gezogen" werde, wenn ich mich ganz öffne und mit ALLEN auf einer tieferen Ebene verbunden bin.

Und ich öffne mich...

- und schließe Frieden mit mir und meinem Leben, auch so wie es war und wie es mittlerweile geworden ist.
- und schaue weit über mich und mein kleines Ich hinaus - in die grenzenlose Weite, die in der Verheißung GOTTES - der Erlösung unserer Seelen von Leid und Tod - liegt.
- und schaue mit dem Herzen in die Herzen und lasse mich nicht dadurch irritieren, dass das eigentlich Kostbare und Wunderbare dem alltäglichen Auge noch vielfach verborgen bleibt.
- mein Leben und alle meine Bestrebungen GOTT zu widmen und meinen selbstlosen Dienst immer wieder aufzunehmen, sobald ich mich erholt und damit von meinen eigenen Bedürftigkeiten wieder gelöst habe.
- und schaue gütig in die Welt.
- und erfreue mich an ALLEM, was ich jetzt wieder an wunderbarer Bewegung und Bestrebungen sehe.
- und gebe aus dankbarem Herzen - bedingungslos und mit dem Ziel, GOTT in meinem alltäglichen Leben und in meinem Denken und Tun nahe zu sein.

Und dafür öffne mich mich,
dafür entscheide ich mich,
darin übe ich mich,
und für mein gutes Leben
DANKE ich,

denn genauso soll es sein, werden und EIN-DEUTIG bleiben.

SO HAM.


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Donnerstag, 27. Oktober 2016

27. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Die innewohnenden Eigenschaften des GÖTTLICHEN sind Barmherzigkeit und Mitgefühl. Man braucht nicht um Vergünstigungen zu ersuchen. Es ist nur erforderlich, das anzunehmen, was bereits als gegeben existiert."

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich von Gott verlassen und den anderen gegenüber im Nachteil bin.
- die Angst, der Liebe und der Hilfe Gottes nicht würdig zu sein.
- das Gefühl, dass ich - lebenslänglich - ein/e BittstellerIn bin.
- die Überzeugung, dass ich alles aus eigener Kraft bewältigen muss, damit Gott stolz auf mich ist.
- zu glauben, dass ich ein besonders guter Mensch sein muss, damit ich Gott um Vergünstigungen überhaupt ersuchen kann.
- die Befürchtung, dass Gott alle meine Fehler sieht und ich ihn deshalb nicht um Hilfe bitten kann, bevor ich nicht auch meinen letzten Schatten entdeckt und ausgemerzt habe.

Und ich öffne mich...

- und verbinde mich mit dem Feld von Barmherzigkeit und Mitgefühl in meinem Herzen.
- für die Dankbarkeit angesichts des unüberschaubar Vielen, das das Leben mir (ge)schenkt (hat).
- und würdige das ALLES.
- und nehme mein Leben - so wie es ist - offenen Herzens und bedingungslos an.
- und schaue milde und mitfühlend in die Welt.
- für mein neues/altes Lebensmotto: HERR, Dein WILLE geschehe.

Alles, was ich brauche, trage ich in mir.
Ich öffne mein Herz und schöpfe aus der QUELLE, die schon immer da IST, wo ich sie aber nie gesucht habe - in mir und nirgendwo sonst.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
dorthin orientiere ich mich,
darauf vertraue ich,
und dafür danke ich:

für mein SELBST und mein mit GOTT im EINklang-SEIN.

SO HAM.


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Mittwoch, 26. Oktober 2016

26. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Das SELBST ist wie jemandes innere Großmutter, die über das Kind wacht und aufpasst, dass es nicht vergisst, seinen Regenmantel mitzunehmen oder die Miete zu bezahlen. GOTT ist nicht bedrohlich, sondern liebend. Ängste erwachsen aus Einbildung."

Ich lasse los...

- die ganze Angst vor einem GOTT, der mir als männlich, alt, streng und strafend vermittelt wurde.
- meine Zweifel, ob ich meinem SELBST jemals gerecht werden kann.
- die ganze große Einsamkeit, weil ich (in meiner Kindheit) kein ausreichendes Vorbild in Vater und/oder Mutter gehabt habe.
- die Überzeugung, dass GOTT seine Liebe an Bedingungen knüpft, mich pausenlos beobachtet und alles, was ich denke und tue, kontrolliert.
- das Gefühl, dass ich von meinem GÖTTLICHEN SELBST für immer getrennt und total alleine bin.
- den Glauben, dass ich der LIEBE GOTTES in Gestalt meines HÖHEREN SELBSTES nicht würdig bin.

Und ich öffne mich...

- und verbinde mich mit meinem SELBST und seiner ausnahmslos liebenden Kraft.
- und werde wieder ganz klein - so klein, wie ich es als Kind gewesen bin, und treffe die Entscheidung, mich meinem SELBST vollkommen anzuvertrauen und mich von ihm trösten, lieben und begleiten zu lassen.
- und vertraue mich dieser zentralen Kraft im meinem Herzen Tag für Tag und immer wieder neu und GANZ an.
- und fühle mich geborgen, sicher behütet und sorgenfrei, ganz im Einklang mit der Kraft in meinem Herzen, die ich als so authentisch, beständig und kraftvoll erlebe, dass ich meine Ängste loslassen und ein Leben voller Vertrauen und in einer nie zuvor gekannten (sicheren) Freiheit führen kann.

Und dafür öffne ich mich,
der Fürsorglichkeit meines SELBSTES überlasse ich mich,
GOTTES LIEBE begegne ich,
und für meinen neuen Blickwinkel danke ich,

denn an der Hand von GROSSMÜTTERCHEN GOTT wird mein Leben nun bunter und leichter.

SO HAM.



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Dienstag, 25. Oktober 2016

25. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Die Erkenntnis, dass das SELBST der Kontext ist und demgegenüber das niedere Selbst den Inhalt bildet, ist bereits ein großer Sprung nach vorn. Der naive Sucher beschäftigt sich dauernd damit, den Inhalt neu zu mischen."

Ich lasse los...

- mich immer wieder an meinen alltäglichen Sorgen und Problemen zu orientieren.
- meine ganze Kraft dafür einzusetzen, in diesem Spannungsfeld von Sorgen und Ängsten zu überleben.
- die Vorstellung, dass ich aus diesem Spannungsfeld niemals herausfinden werde.
- die Angst vor immer neuen Herausforderungen.
- das Gefühl, dass ich keinen Weg, diesem Dilemma zu entfliehen, finden kann.
- meine ständige Suche nach Lösungen, mit denen sich mein niederes Selbst entspannen und wohlfühlen kann.
- die ganze Kleinlichkeit, mit der ich mich in jedes Detail verbeiße und nicht eher ruhe, bis alles so ist, wie mein Ego (mein kleines Ich/mein niederes Selbst) es haben will.

Und ich öffne mich...

- und löse mich von meinem Tunnelblick.
- und wachse darüber hinaus, der Angst immer wieder Macht über mich und mein Leben zu geben.
- für mein ureigenes inneres Wesen - für mein SELBST und den Weit- und Überblick, den ich dadurch gewinne.
- und bitte GOTT, mein niederes Selbst zu transformieren und mir zu helfen, dass ich nicht mehr in der Enge meiner alten Vorstellungen gefangen bin.
- und lege ALLES in GOTTES HAND.
- für die Bereitschaft, mich immer wieder auf mein SELBST - den Teil in mir, der unmittelbar mit der QUELLE verbunden ist - zu fokussieren.
- und gewinne mehr und mehr Raum, die hilflosen Aktionen meines niederen Selbstes zu beenden - zugunsten einer größeren, friedlichen Weite.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
im Unterscheiden übe ich mich,
und für mein GÖTTLICHES SELBST danke ich.

Weitblick, Überblick, Durchblick - mit Freuden kehre ich heim.

SO HAM.


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Montag, 24. Oktober 2016

24. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Um die Natur GOTTES zu verstehen, muss man lediglich die Natur von Liebe selbst erkennen. Liebe wirklich zu erkennen, bedeutet, GOTT zu erkennen und zu verstehen. Und GOTT zu erkennen, bedeutet, Liebe zu verstehen."

Ich lasse los...

- den ganzen Ärger auf mich selbst und die Menschen, die ich liebe, aber nicht wirklich erreiche.
- die Vorstellung, dass Liebe nur existieren kann, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht.
- die alte Gewohnheit, einen Ausgleich/Gegenwert zu erwarten, wenn ich liebe oder (vermeintlich) groß-herzig bin.
- meine Liebe an Bedingungen zu knüpfen.
- zu glauben, dass GOTTES LIEBE an Bedingungen geknüpft ist - beispielsweise, dass ich nicht "sündigen" darf.
- die Vorstellung, dass GOTT/GOTTES LIEBE getrennt von mir ist.

Und ich öffne mich...

- und mache mein Herz ganz weit auf und wende mich bewusst nach innen.
- und bitte die QUELLE darum, dass sie sich mir erschließt und mir ihre LIEBE erfahrbar macht.
- werde ganz still; so still, dass ich diese LIEBE seelisch und körperlich in jeder Faser meines Körpers in ihrer ganzen wunderbaren, wärmenden und befreienden Kraft spüren kann.
- für die LIEBE GOTTES in meinem Herzen, jene Kraft ohne Form und ohne (sie wirklich erfassenden) Namen.
- für das pure SEIN, geborgen in einer Kraft, die mit nichts anderem zu vergleichen und ausnahmslos GÖTTLICH ist.

Und dafür öffne ich mich,
dorthin spüre und schaue ich,
die Natur GOTTES erfahre ich,
und  für die Momente des EINS-SEINS
danke ich;

und lebe glücklich und befreit, geborgen in GOTTES LIEBE.

SO HAM.


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Sonntag, 23. Oktober 2016

23. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Es gibt in der gewöhnlichen menschlichen Erfahrung absolut nichts, was sich mit der Freude an der Gegenwart der Liebe GOTTES vergleichen ließe. Kein Opfer ist zu groß und keine Anstrengung zu hart, um diese An-Wesenheit zu realisieren."

Ich lasse los...

- immer neuen Reizen im Außen zu erliegen.
- die Vorstellung, dass ich mein Glück nur in der äußeren Welt finden kann.
- zu glauben, dass sich Freude dadurch steigern lässt, dass ich von Erfolg zu Erfolg lebe und mehr und mehr von diesen Erfolgen und/oder äußeren Erfahrungen sowie anderen Menschen abhängig bin.
- alle Vorstellungen, die ich von der "Gegenwart der Liebe GOTTES" habe, und die Überzeugung, dass Frömmigkeit still, ernst und tief ist, aber nicht leicht und fröhlich.
- die Angst, die Anwesenheit GOTTES niemals selbst zu erfahren und die Eifersucht auf alle, die - meiner Meinung nach - mit dieser An-Wesenheit vertraut(er) sind.
- mich innerlich von GOTT und jeder Art von Spiritualität zu distanzieren in der Vorstellung, dass die Gegenwart GOTTES nur etwas für fromme Beter ist.

Und ich öffne mich...

- für die Erfahrung, völlig absichtslos und in der Stille meines Herzens mit mir ganz alleine zu sein.
- und bitte GOTT, mich mit seiner LIEBE in dieser inneren Stille zu berühren und mir spürbar zu machen, dass ich NIE wirklich alleine war, bin und bleibe.
- und orientiere mich an dieser Erfahrung, die mich weiter und weiter und immer tiefer und unmittelbarer zu neuen wunderschönen Erfahrungen führt.
- und realisiere: Die LIEBE GOTTES fühlt sich leicht an. Ich möchte singen und tanzen und dort verweilen. Denn ich bin am Ziel: GOTTES Gegenwart macht mich frei.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
den Weg nach innen pflege und intensiviere ich,
und für die grundlose Freude am puren EINS-SEIN it der LIEBE GOTTES
DANKE ich.

GOTT sorgt für mich, und das Leben steht hinter mir. Ich bitte es zu mir herein und schöpfe aus der Quelle der Kraft.

SO HAM.


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Samstag, 22. Oktober 2016

22. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"In der Wirklichkeit der Nicht-Dualität gibt es weder Privilegien noch Gewinn, noch Verlust, noch Rang. So wie ein Korken im Wasser, steigt und fällt der GEIST im Meer des Bewusstseins zu der ihm gemäßen Ebene, aufgrund seiner eigenen, selbst getroffenen Entscheidungen und nicht durch irgendeine äußere Macht oder Gunst. Manche fühlen sich vom Licht angezogen, und manche suchen die Dunkelheit, aber all das vollzieht sich aufgrund der eigenen Natur kraft GÖTTLICHER Freiheit und Gleichheit."

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich vom Leben benachteiligt bin.
- andere (und/oder GOTT) dafür verantwortlich zu machen, was mir nicht gelingt und worunter ich leide.
- mit mir selbst zu hadern, weil ich so (fehlbar) bin wie ich bin.
- mich als Opfer - des Lebens und/oder der Umstände - zu fühlen.
- den ganzen großen Neid auf andere, die mir (vermeintlich) voraus und/oder (meiner Einschätzung nach) im Vorteil sind.
- die Angst, von anderen beneidet zu werden, wenn ich mich dafür entscheide, ganz in meiner Kraft zu sein.
- das Gefühl, dass ich dem Leben hilflos ausgeliefert und unendlich vielen Zwängen unterworfen bin.
- mich durch die Gebote der Kirche/dir Eltern eingeengt zu fühlen in der Vorstellung, dass ich  sie alle ausnahmslos befolgen und weitergeben muss.

Und ich öffne mich...

- und mache mir bewusst, dass GOTT/die QUELLE DES LEBENS gar nichts von mir verlangt; denn die QUELLE IST (ein ständiges Angebot, mich für die GÖTTLICHE Freiheit und Gleichheit zu öffnen).
- für die Dankbarkeit, dass ich jederzeit frei wählen kann - und mache mir klar: immer wenn ich mich entscheide, erschaffe ich Realität.
- und werde neutral gegenüber den Erscheinungen in der äußeren Welt.
- GANZ und in meinem großen Herzen, damit ich mich für die anderen freue, wenn es ihnen gut geht, und ebenfalls akzeptiere, wenn sie sich von der Dunkelheit angezogen fühlen.
- und begreife, dass alles da draußen in der äußeren Welt beliebige Erfahrungen sind - und überprüfe, was ich davon selbst erfahren will und was ich nicht (mehr) brauche.
- und übernehme die Verantwortung nur für mich.
- und entscheide mich für die Nicht-Dualität in meinem Herzen - und damit für die Erfahrung eines universalen Friedens - frei von jederlei Wünschen und Zielen.
- und versöhne mich mit meiner Natur, die mir die Möglichkeit zu wachsen immer wieder dadurch eröffnet, dass ich kraft meines eigenen Willens mehr und mehr mit dem WILLEN GOTTES im Einklang bin.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darin übe ich mich,
und für den Rahmen, den das LEBEN mir zum Wachstum immer wieder zur Verfügung stellt,
DANKE ich -

und fließe mit dem GEIST im Meer des (Bewusst-)SEINS.

SO HAM.


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Freitag, 21. Oktober 2016

21. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Es gibt keinen Hinweis aus irgendeiner Quelle höherer Wahrheit, dass GOTT durch Schuld beeinflusst oder besänftigt würde. Die großen Weisen der Geschichte sprechen nicht von Schuld, sondern beziehen sich stattdessen auf ´Sünde´, die sie der Unwissenheit zuschreiben."

Ich lasse los...

 - die ganze Selbstanklage und Selbstverurteilung, wenn ich mit mir und meinen Leistungen nicht zufrieden (gewesen) bin.
- die Überzeugung, dass GOTT über mich wacht und alles registriert, wobei ich (vermeintlich) versagt habe.
- die ganze Anstrengung, jeden Fehler zu vermeiden.
- die Vorstellung, GOTT nur zu gefallen, wenn ich völlig frei von Fehlern und Irrtümern bin.
- überall dort, wo ich mich selbst erniedrigt oder erhöht habe, den Glauben an ein belohnendes und/oder verdammendes Prinzip hinter dem Leben, vor dem ich mich in acht nehmen muss.
- die Überzeugung, dass ich nur als ein Gotteskrieger meinen Auftrag erfüllen und die Menschheit aus der Dunkelheit ihrer Unwissenheit herausführen kann.

Und ich öffne mich...

- und versöhne mich mit mir selbst und der Tatsache, dass ich als Mensch immer fehlbar war, bin und bleibe.
- und gestehe mir meine Unwissenheit zu.
- mein Bewusstseins und mein gutes Gespür so zu weiten, dass ich der QUELLE DES LEBENS in der Stille meines Herzens zuhören und immer noch weiter dazulernen kann.
- für die bedingungslose LIEBE GOTTES, die nichts verlangt und ALLES verzeiht.
- in der Tiefe zu begreifen, dass jeder Mensch angesichts seiner Programmierungen und Prägungen in seinen Entscheidungen nie wirklich frei gewesen ist.
- und schaue auf die Unwissenheit, aus der Kampf, Angst und alle zerstörerischen Handlungen entstehen (und entstanden sind).
- und entscheide mich für Verständnis und Mitgefühl, damit ich - dort, wo ich von Programmen und Ängsten gelenkt werde - einen neuen Blickwinkel entwickeln und mit Mißverständnissen und den damit verbundenen Kämpfen aufhören kann.
- und vergebe mir meine "Kurzsichtigkeit" bei all den Fehlern, die mir dadurch immer wieder und immer noch passieren.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
mit meiner Unwissenheit versöhne ich mich,
und für die stetige Selbsterkenntnis
DANKE ich

- und bleibe ein "Schüler des Lebens",

damit ich direkt von der QUELLE ALLEN LEBENS lernen
und durch die damit verbundenen Einsichten erwachen und immer weiter wachsen kann.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Donnerstag, 20. Oktober 2016

20. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Das Loslassen von Schuldbewusstsein und größeres Mitgefühl mit sich selbst und anderen tauchen dann auf, wenn man erkennt, dass der einzelne Mensch die Struktur seines Egos nicht willentlich erschaffen hat. Die Beschaffenheit des Menschen ist in erster Linnie eine karmische Gegebenheit. Sie kann als solche voller Mitgefühl und ohne Verurteilung angenommen werden und ist weder gut noch schlecht. Die Menschheit lebt im Spannungsbereich zwischen emotionalen Instinkten und der Kraft spirituellen Erwachens, welche die andere Waagschale füllt (das ist der "Tier-Engel-Konflikt")."

Ich lasse los...

- die ganze restliche Verletztheit, wenn ich zur Projektionsfläche für andere werde.
- den ganzen Ärger auf meine Hilflosigkeit, wenn ich mich anderen gegenüber nicht verständlich machen kann.
- die ganzen restlichen Schuldzuweisungen, wenn die Menschen nicht so sind, wie ich sie haben will.
- das Gefühl, auf verlorenem Posten zu stehen, weil ich sehe, wie geschickt und subtil das Ego immer wieder Macht über mich und die anderen gewinnt.
- die ganze restliche (Selbst-)Verurteilung all dessen, was das Ego bewirkt und entscheidet.
- die Verzweiflung, weil ich die Kraft des spirituellen Erwachsens nicht festhalten kann.
- die ganze Unerträglichkeit meiner Situation im Spannungsfeld von emotionalen Instinkten und spirituellem Erwachen.
- das Gefühl, regelrecht zerrissen und immer wieder von der Tiefe meiner Instinkte verschlungen zu werden.
- die Angst, dass es für mich keinen Ausweg und damit auch kein spirituelles Erwachen gibt.

Und ich öffne mich...

- ALLES in meinem Leben als einen Spiegel meines Karmas zu sehen und mich damit auszusöhnen, dass ich genausowenig wie alle anderen immer nur ein Engel (sondern auch ein wildes "Tier") gewesen bin.
- und übergebe mein Leben und meine Hilflosigkeit GOTT - mit der Bitte, das "Tier" in mir zu erlösen.
- und mache mich mit dem "Tier" in mir vertraut und zähme es - mit Liebe, Zartheit und Vertrauen.
- und schenke mir mein ganzes Mitgefühl.
- und wachse über das Verurteilen hinaus: milde in den Blick nehmen und mein Gegenüber und seine Beweggründe verstehen - DAS weckt den Engel in mir (und oft auch in den anderen) auf.
- und akzeptiere das Leben, so wie es ist.
- für die Chance, daran zu wachsen und ein "wilder (B)Engel" zu werden, der sich keine Sorgen mehr macht.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
damit versöhne ich mich,
und für mein wildes (B)Engel-Selbst danke ich.

Möge die Kraft des Erwachens ALLÜBERALL mit UNS sein.

SO HAM.


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Mittwoch, 19. Oktober 2016

19. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Alle Formen von Verlust stellen eine Konfrontation mit dem Ego und seinen Überlebensmechanismen dar. Alle Aspekte des menschlichen Lebens sind vorübergehend. Daher bringt die Anklammerung an irgendeinen Aspekt auf jeden Fall am Ende Kummer und Verlust. Jeder Vorfall ist aber eine Gelegenheit, im Inneren nach der Lebensquelle zu suchen, die ewig vorhanden, unwandelbar und weder dem Verlust noch der Zerstörung durch die Zeit unterworfen ist."

Ich lasse los...

- die panische Angst, die Menschen, die ich liebe, zu verlieren.
- alle Zugeständnisse und Versprechen, die ich gegeben habe und/oder immer noch gebe, damit ich nicht verlassen werde und dann ganz alleine bin.
- den Ehrgeiz, alles, bis ins Detail zu klären und nicht eher zu ruhen, bis alles bis ins Klitzekleinste aufgeklärt ist.
- die Angst vor dem Tod, der jederzeit alles beenden kann.
- Menschen und/oder Situationen festhalten (konservieren und bewahren) zu wollen.

Und ich öffne mich...

- und versöhne mich damit, dass das Leben und auch das Zusammenleben mit mir lieben Menschen ein Kommen und Gehen ist - und wende mich nach innen.
- und betrauere meine Verluste und Trennungen, bevor ich GANZ in mein Herz sinke.
- und finde Trost in der Gewissheit, dass GOTT beständig, unwandelbar und immer in meinem Herzen für mich ansprechbar ist.
- für den Lebensquell der bedingungslosen LIEBE, der ich mich uneingeschränkt anvertrauen kann.
- und finde in meine stille und leere Mitte.
- für den Hauch der Ewigkeit, der mich dort tröstet und bestärkt, alles zu überprüfen und dann wieder mit neuen Impulsen weiterzugehen.
- und nehme die Chance an, auch an meinen Verlusten zu wachsen - und zuzustimmen, was auch immer im Außen geschieht.
- für den Weg des Herzens und für die neue Geborgenheit in mir - Zuhause in GOTT.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
im Loslassen übe ich mich,
und für die weite und stille Welt meines Herzens
DANKE ich -

ganz EINS, ganz VERBUNDEN, ganz GLÜCKLICH
und jetzt endgültig GANZ fest verankert in mir (in meinem SELBST).

SO HAM.


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Dienstag, 18. Oktober 2016

18. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Um Scham aufzulösen, ist die Erkenntnis hilfreich, dass sie auf Stolz beruht. Der Statusverlust schmerzt bis zu dem Grad, zu dem sich das Ego auf Stolz als Stütze seiner Selbstachtung bezieht. Ohne narzistischen Stolz würde ein Fehler oder eine negative Rückmeldung nur als bedauerlich erfahren und menschlicher Schwäche und Fehlbarkeit zugeschrieben werden. Fehler helfen einem, demütig zu bleiben."

Ich lasse los...

- die ganzen alten Schamgefühle über die Fehler, die ich in meinem Leben gemacht habe.
- das Gefühl, dass ich den Menschen, die darunter zu leiden hatten, nicht mehr auf Augenhöhe begegnen kann.
- meinen ganzen verletzten Stolz, wenn ich mir eingestehen muss, dass ich - auch gravierende - Fehler gemacht habe.
- meinen verletzten Stolz, wenn ich von anderen (vermeintlich) schlecht und/oder ungerecht behandelt werde/wurde.
- auf negative Rückmeldungen mit Frustration und/oder sogar Depression zu reagieren und mich vollkommen zurückzuziehen.
- mich selbst und/oder die anderen anzuklagen und dadurch einmal mehr in den Opfer- und Täterrollen des Lebens gefangen zu sein.
- in meinem Stolz so gefangen zu sein, dass ich weder mir selbst noch anderen überhaupt verzeihen kann.

Und ich öffne mich...

- und bekenne mich zu meiner menschlichen Fehlbarkeit.
- und akzeptiere, dass ich nicht jede und jeden zufrieden stellen kann.
- und gebe mein Bestes - mehr ist nicht drin.
- und vergebe mir, wenn ich andere Menschen verletze, ohne dass ich das überhaupt will (und vielleicht noch nicht einmal bemerke).
- und akzeptiere, dass sie sich dann auch u.U. gegen mich entscheiden - das ist ihr gutes Recht.
- und schließe Frieden mit mir und meinem SO-SEIN.
- und bitte GOTT, die QUELLE DES LEBENS, mir zu helfen, wenn ich mir selbst oder anderen nicht so einfach vergeben kann.
- und liebe meine Fehlbarkeit als einen wichtigen Schatz, der mir immer wieder bewusst und greifbar macht, dass ich weder besser noch schlechter als die anderen bin.
- und begegne meinem Umfeld wieder auf Augenhöhe.
- und freue mich: Denn jetzt  - von Mensch zu Mensch - gehöre ich (wieder) mit dazu.
- und lege jede Form von Ehrgeiz und meine restlichen Ängste vor dem Statusverlust endgültig ab.
- und lasse mich von meinem Herzen führen, trösten, aufrichten und begleiten.
- und muss nichts mehr werden - demütig SEIN, EINS-SEIN mit der QUELLE DES LEBENS, DAS ist genug.

Und dafür öffne ich ich,
dafür entscheide ich mich,
mein Ego umarme und akzeptiere ich,
und für meine neue mitmenschliche Berührbarkeit danke ich;

- und kehre auf den Boden des Lebens und auf Augenhöhe mit allen anderen wieder ganz zurück, denn HIER bin ich daheim.

SO HAM.


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Montag, 17. Oktober 2016

17. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Das gemeinsame Element der meisten Ängste ist, dass sie auf der Illusion beruhen, Glücklichsein sei von Äußerlichkeiten abhängig und demnach verletzlich. Sobald man die Illusion solcher Verletzbarkeit überwunden hat, tritt eine große Erleichterung ein. Man wird nicht länger von Angst gesteuert. Das Leben wird wohlwollend und füllt sich mit Zufriedenheit und einer leichten vertrauensvollen Haltung, welche an die Stelle der früheren, ständig angespannten Wachsamkeit tritt."

Ich lasse los...

- die Angst, dass mir mein Leben entgleitet.
- die Programmierung, dass ich immer wachsam und auf alles gefasst sein muss.
- den Stress durch die Vorstellung, dass ich alles "am Laufen" halten muss.
- die Angst, dass mein Glück wieder zerbricht.
- die Vorstellung, dass ich Glück nur im Außen finde und dass es ein "flüchtiges Gut" ist.
- die Programmierung, dass immer irgendwann "das dicke Ende" hinterherkommt.
- die Anstrengungen, die ich Tag für Tag unternehme, noch weiter voranzukommen und jeden Rückschritt auszuschließen.
- die Panik, wenn ich daran denke, dass ich nicht alle Eventualitäten mit einbeziehen und kontrollieren kann.
- meine ständige Wachsamkeit, mit der ich mein Glück/mein Leben bewache.

Und ich öffne mich...

- und beende den Kampf um und die Kontrolle all dessen, was ich erreicht habe.
- und akzeptiere, dass ich im Außen NICHTS wirklich festhalten oder in irgendeiner Weise kontrollieren kann.
- und löse mich vollkommen von dieser Illusion.
- und wende mich nach innen.
- für das Vertrauen, dass ich dort alles einer HÖHEREN MACHT übergeben und anvertrauen kann.
- für den neuen Blickwinkel, mit dem ich jetzt von innen auf mein Leben schaue.
- und werde still und weit - und sehr, sehr dankbar für das VIELE, das ich von GOTT geschenkt bekommen und bisher überhaupt nicht gesehen und geschätzt habe.
- und vergebe mir meine Unzufriedenheit und meine Kleinlichkeit, durch die ich mir und auch den anderen das Leben schwer gemacht habe.
- und schließe Frieden mit mir und ALLEM, was war.
- und danke der QUELLE für mein neues Leben - ein Dasein voller GOTTVERTRAUEN.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
meine Blickwinkel verändere ich,
und für mein gutes und zufriedenes Leben
DANKE ich

- reich beschenkt durch die GNADE des Erwachens aus dunkler Nacht (Umnachtung).

SO HAM.


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Sonntag, 16. Oktober 2016

16. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Da die wahre Quelle von Glückseligkeit von innen her kommt, kann ein Wunsch oder eine Begierde nicht befriedigt werden, da diese eine dauernde Projektion von Besonderheit auf das Äußerliche darstellen und somit die Verfolgung eines Fantasiegebildes. Wenn ein Wunsch erfüllt und befriedigt ist, bewegt sich die Aufmerksamkeit sofort weiter zum nächsten Wunschobjekt in einer endlosen Folge, wie die Karotte am Stock."

Ich lasse los...

- immer wieder im Außen verhaftet und in Sorge um meine Existenz/mein Vorankommen zu sein.
- die Programmierung, dass ich zuerst meine Ziele im Außen erreichen muss, bevor ich mich nach Innen wenden und mich auf die Quelle der Glückseligkeit konzentrieren kann.
- so in meinen Begehrlichkeiten gefangen zu sein, dass ich an nichts anderes mehr denken kann.
- die Vorstellung, dass ich - wenn ich mein nächstes Ziel erreiche - endlich wunschlos glücklich bin.
- mich selbst zu vertrösten und mir einzureden, dass es mir dann besser geht - und immer irgendeinem Ziel hinterherzujagen.
- den Teufelskreis von immer neuen Zielen und Begehrlichkeiten und die zunehmende Frustration, keinerlei Befriedigung zu verspüren.

Und ich öffne mich...

- mich von allen Illusionen und vermeintlichen Zielen im Außen zu lösen.
- und konzentriere mich auf das Hier und Jetzt - und ziehe Bilanz.
- und mache mir bewusst, wie sehr ich mich selbst versklave, wenn ich im Außen verhaftet bleibe.
- und lasse alles los, was mich dadurch bedrückt, dass ich mein Leben lang geglaubt habe, dass ich den Erwartungen GOTTES nicht genüge.
- und mache einen endgültigen Strich unter die Vergangenheit und meinem Jagdfieber nach immer neuen Zielen - weil ich glaubte, dass dies zum Vorankommen dazu gehört.
- und wende mich an GOTT mit der Bitte, mich von all diesen Illusionen und Fantasiegebilden zu befreien.
- für den Frieden, der von innen kommt und eingebettet ist in mein wunschloses SEIN.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darauf konzentriere ich mich,
und dafür danke ich

und erfahre - vielleicht zum ersten Mal und dann immer und immer wieder im Leben - das Glück puren SEINS.

SO HAM.


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Samstag, 15. Oktober 2016

15. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Das Ego klammert sich an Emotionalität, welche ganz eng mit seinen Positionalitäten verbunden ist. Es tut so, als dächte es, es habe keine andere Wahl. Sich ´Gott zu übergeben´, bedeutet, damit aufzuhören, beim Ego nach Trost und Nervenkitzel zu suchen und stattdessen die unendliche, heiter gelassene Freude des Friedens zu entdecken. Nach innen zu schauen, bedeutet, den allem unterliegenden, stets gegenwärtigen Quell der Erleuchtung des Geistes/Gemütes (mind) zu finden."

Ich lasse los...

 - mich so auf meine vermeintlichen Probleme zu fokussieren, dass ich mich darin wie gefangen fühle.
- die ganze Verzweiflung in der Überzeugung, dass ich keine andere Wahl habe (und sowieso alles GANZ, GANZ schrecklich ist).
- überall dort, wo ich meinen Willen unbedingt durchsetzen und etwas ganz Bestimmtes haben und/oder erreichen will, das Gefühl, dass mein Leben umsonst war/die Welt untergeht, wenn ich mein Ziel nicht erreiche.
- alle Zwänge, denen ich mich im Laufe meines Lebens unterworfen oder selbst kreiert habe.
- das Gefühl, dass ich in einer Sackgasse gelandet (und ein armes Würstchen) bin.
- meine ganze Hilflosigkeit, wenn meine Pläne nicht aufgehen und/oder mir eine Situation oder auch ein Mensch entgleitet.

Und ich öffne mich...

- und sorge dafür, dass ich nicht mehr bedürftig und mit meinem Leben im Gleichgewicht bin (und dazu gehört es, dem Körper genügend Ruhepausen zu gönnen und immer wieder ein bisschen "runterzufahren").
- und übergebe ALLES der QUELLE DES LEBENS - und stelle meine Opfer- und Täterspielchen endgültig ein.
- und realisiere: Ich bin reich beschenkt, ich werde geliebt, ich werde geführt, GOTT steht mir zur Seite.
- für das Vertrauen, dass ich nach der Hin- und Übergabe nichts mehr leisten muss.
- für mein heiteres, friedliches SEIN mit Blick auf mein gutes Leben - hell strahlend im Licht der bedingungslosen LIEBE GOTT, jetzt wieder fest verankert auch in mir.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darüber freue ich mich,
und dafür danke ich -

und genieße mein heiteres, strahlendes SEIN.

SO HAM.


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Freitag, 14. Oktober 2016

14. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Wenn wir uns der Entdeckung der Quelle für die Hartnäckigkeit des Egos nähern, machen wir mit Erstaunen die wichtige Feststellung, dass wir in uns selbst verliebt sind."

Ich lasse los...

- mich zu zieren und mich bescheiden zu geben, damit ich als großzügig und selbstlos gelte.
- alle Erwartungen, die ich an andere habe, indem ich mich großzügig und selbstlos gebe.
- die ganze verdeckte und auch nicht verdeckte Sucht nach Lob und Aufmerksamkeit.
- den Stolz auf alles, was ich anderen (vermeintlich) voraushabe.
- meine Verliebtheit in das Ego, das immer weiter gesehen, gelobt und unterstützt werden will.
- die ganze (auch alte) Verletztheit, wenn ich mich nicht gewürdigt oder "zu kurz gekommen" fühl(t)e.
- alles, wodurch ich mich als einzigartig und anderen überlegen fühle.
- zu meinen, dass ich durch meine Leidensfähigkeit ein besonders strahlendes Licht bin.

Und ich öffne mich...

- mein Ego immer noch besser kennenzulernen und darauf zu achten, was mich bei den anderen besonders stört - weil ich es bei mir vielleicht nicht anschauen will...
- auf der Hut zu sein, dass mir mein Erfolg nicht "zu Kopfe"steigt.
- mich wieder auf den Boden des Lebens zurückzuholen, wenn ich "die ganze Welt umarmen" und/oder retten will.
- mir immer wieder vor Augen zu führen, dass ich im Vergleich zu GOTT eine "Ameise" bin.
- und entscheide mich, mein Ego immer wieder in GOTTES HAND zu legen.
- mir bewusst zu machen, dass ich ein Mensch unter Menschen bin - weder besser noch schlechter als jede und jeder andere auch.
- und vertraue darauf, dass die Sehnsucht nach Hingabe und die Aufgabe aller falschen Personalitäten einen neuen Menschen aus mir macht - dankbar, zufrieden, frei.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
mein Ego beobachte ich,
von all den falschen Vorstellungen (auch von mir selbst)
verabschiede ich mich,
und für mein erwachendes, erwachsenes SELBST
DANKE ich -

und liebe mich JETZT, wie ICH BIN (= Ich und die QUELLE sind EINS).

SO HAM.


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Donnerstag, 13. Oktober 2016

13. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Richtet man sein Leben auf die spirituelle Intention aus, erweitert sich dessen Sinn und Bedeutsamkeit. Während die Lebensspanne des Ego-Körper-Verstandes begrenzt und zeitweilig ist, ist das GEISTIGE Leben ewig, weswegen seine Größe die vorübergehenden Vorteile der Egobefriedigung überstrahlt. Demzufolge wird das Geringere zugunsten des Größeren hingegeben, indem man sich ausrichtet, engagiert und zustimmt. Da dies frei gewählt wird, statt aufgezwungen zu sein, lässt der Widerstand nach."

Ich lasse los...

- die alte Gewohnheit, immer auf meine Probleme konzentriert zu sein.
- mich wie in einem Gefängnis zu fühlen - immer belastet, nie frei.
- die Vorstellung, dass mein Leben keinen Sinn hat/macht.
- das Gefühl, in einer Sackgasse gelandet zu sein - ohne Ausweg, ohne greifbares Ziel.
- nicht zu wissen, wie es weitergeht, weil ich keine Kraft (zum Kämpfen) mehr habe.
- mich vom Leben vergessen und/oder benachteiligt zu fühlen.

Und ich öffne mich...

- GOTT zu dienen und IHM/IHR mein Leben zu widmen.
- über meinen Alltag mit seinen Sorgen und Nöten hinauszuwachsen, indem ich das ALLES der QUELLE/GOTT/dem HEILIGEN GEIST übergebe.
- und überprüfe meine Ziele.
- und übergebe alles GOTT, was meiner Egobefriedigung dient bzw. dienen soll/sollte.
- und verzichte auf die Vorteile der Egobefriedigung (bsp. auf Lob und Anerkennung von außen).
- und trete hinter meine Bedürfnisse zurück - und entscheide mich ganz bewusst für die HINGABE.
- und richte mich ganz auf GOTT aus und stimme seinem WILLEN ausnahmslos zu.

DEIN WILLE GESCHEHE - wie im HIMMEL so auch auf ERDEN.

Und dafür öffne ich mich,
DAS wähle ich,
dabei entspanne ich mich,
und für meine wachsende Nähe zu GOTT
DANKE ich -

jetzt verankert in einem neuen und von GOTT inspirierten SEIN.

SO HAM.


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Mittwoch, 12. Oktober 2016

12. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Die wesentlichen grundlegenden Prinzipien für spirituelle Bemühungen sind immer noch diejenigen, die durch alle Zeit hindurch hochgehalten wurden: Hingabe, Demut, Kraft, Bereitschaft zur Übergabe, sowie Vertrauen und Glauben an GOTT. Diese Eigenschaften werden durch Widmung, Gebet, sowie die Anrufung und Anwendung der GNADE GOTTES in einem Akt des spirituellen Willens verstärkt. ... Diese werden durch Absicht intensiviert, was dazu führt, dass man sich in Übereinstimmung mit diesen Prinzipien bringt und sie wirksam in sein Leben einbaut. Hingabe ist eine Folge von Zustimmung des Willens. Vollständige und totale Übergabe an GOTT kann den Prozess von jedem Punkt auf dem Pfad zur Vollendung führen."

Ich lasse los...

- meinen Widerstand gegen alles, was mich nach meiner Einschätzung einengt und worunter ich vermeintlich gerade in meiner Kindheit und durch die christlichen Kirchen gelitten habe.
- die Angst vor dem Kontrollverlust, wenn ich alles GOTT übergebe.
- die Befürchtung, alles falsch gemacht zu haben, weil ich mich in der Vergangenheit GOTT nur in Zeiten der Not/gar nicht zugewandt habe.
- GOTT weitestgehend zu ignorieren, weil ich ihn dafür verantwortlich mache, dass in meinem Leben nicht alles so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht habe.
- die Vorstellung, dass das göttliche Prinzip mit den Dogmen und Geboten der Kirche gleichzusetzen ist.
- mein Gefühl, dass ich der Liebe und der Güte GOTTES nicht würdig bin - und keine Gnade zu verdienen.
- an meinen eigenen Vorstellungen so festzuhalten, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es auch noch einen (oder viele) andere(n) Weg(e) gibt.

Und ich öffne mich...

- und erlaube mir, die grundlegenden Prinzipien spirituellen Bemühens einmal ganz bewusst auszuzprobieren - Hingabe, Demut, Kraft, Bereitschaft zur Übergabe, Vertrauen und letztendlich auch dadurch: den Glauben an GOTT.
- und vertraue mich und meine Wünsche und Vorstellungen rückhaltlos GOTT an.
- und widme mein Leben GOTT.
- und bete um Klarheit und tiefes GOTTVERTRAUEN.
- und rufe GOTT, wenn ich die Sehnsucht verspüre, mich in seiner LIEBE geborgen zu fühlen.
- und höre in der Stille meines Herzens auf den WILLEN GOTTES.
- für die GNADE GOTTES in der vollkommenen Hingabe all dessen, was mein kleines menschliches Ich bisher gewollt und geglaubt hat.
- und übergebe GOTT mein Wollen und mein Sein - bedingungslos.
- und lasse ES geschehen.

Und dafür öffne ich mich,
dazu entscheide ich mich,
darin übe ich mich
und danke für die GNADE GOTTES
und mein mehr und mehr zum SELBST erwachtes, friedliches SEIN.

Denn so soll es WOHL sein... zum Wohle des großen GANZEN und ALL-ÜBERALL.

Mögen alle Wesen erwachen und wieder - im Licht der LIEBE GOTTES - glücklich SEIN.

SO HAM.


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Dienstag, 11. Oktober 2016

11. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Übermäßige Wünsche schaffen die Illusion von Mangel, ebenso wie scheinbare Geldprobleme dadurch hervorgerufen werden, dass man das Geld schneller ausgibt, als es hereinkommt."

Ich lasse los...

 - die Vorstellung, dass ich immer weiter kämpfen und meinen Unterhalt durch noch mehr Aktivitäten und Geschäfte aufstocken muss.
- immer nur nach vorne und auf das fokussiert zu sein, was ich nicht habe - und unbedingt NOCH oder AUCH (im Vergleich mit den anderen) brauche.
- die Überzeugung, dass ich "arm dran" bin, solange ich mir meinen Unterhalt noch mit meiner Hände Arbeit verdienen muss.
- die unbewusste Sehnsucht, nicht mehr arbeiten zu müssen und alles, was ich mir wünsche, von GOTT zu bekommen - Schlaraffenland oder Tischlein-deck-dich mit Goldesel und Sterntalern...
- die Welt, den Staat und GOTT anzuklagen, wenn ich immer erschöpfter bin, weil ich immer neuen Zielen und Wünschen hinterherrenne.
- zu glauben, dass ich durch ein Wunder reich und berühmt werde, wenn ich nur lange genug bete oder beim "Universum" bestelle.

Und ich öffne mich...

- in der Stille meines Herzens eine positive Bilanz zu ziehen und mir alles vor Augen zu führen, was ich besitze und erreicht habe.
- und danke GOTT, der QUELLE DES LEBENS, dafür, dass ich alles habe, was ich für ein gutes Leben brauche - und sogar noch viel, viel mehr.
- achtsam und verantwortungsbewusst mit den Gaben umzugehen, die mir das Leben schenkt - meiner Familie, meinem Arbeitsplatz, meinem Erfolg, meinem Bankkonto, meinen Kunden etc.
- und mache mir bewusst, wie undankbar ich bin, wenn ich immer jammere - ohne wirkliche Not - und nur, weil ich meine Vorstellungen und Wünsche immer höher schraube.
- für die Dankbarkeit und Freude über jeden neuen Tag, den GOTT mir schenkt - und noch viel mehr.
- für mein wunschloses (Glücklich-)SEIN.

Und dafür öffne ich mich,
darauf achte ich,
darin diszipliniere ich mich
und dafür DANKE ich

- und genieße mein Zufrieden-SEIN.

SO HAM.


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"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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Montag, 10. Oktober 2016

10. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"So wie Materie und Energie, kann auch das Leben nicht zerstört werden, sondern nur seine Form ändern. Somit ist der Tod lediglich das Verlassen des Körpers. Das Identitätserleben ist jedoch ungebrochen. Die Beschaffenheit von ´mir´(Selbst) ist konstant und setzt sich, nachdem es von der physischen Expiration scheidet, fort, sprich, es muss ein ´wer´ sein, der zum Himmel oder anderen Reichen weitergeht oder wählt, sich erneut zu reinkarnieren."

Ich lasse los...

- die Angst, dass alles in meinem Leben vergeblich war.
- die Vorstellung, das alles nach dem Tod endet.
- die Angst, mit dem Tod von Menschen getrennt zu werden, die ich liebe und die ich dadurch niemals wiedersehen kann.
- den Kampf gegen den Tod und die Vorstellung (bei vielen Ärzten und Therapeuten), dass ich die Menschen dem Tod abringen und ihr Leben um jeden Preis erhalten muss.
- die Angst, meine Identität zu verlieren, wenn ich eines Tages die Augen schließen und mit dem letzen Atemzug den Körper verlassen muss.
- die Angst vor dem, was ich mir weder vorstellen noch wissen kann.

Und ich öffne mich...

- für das Vertrauen, dass GOTT die QUELLE auch meines Lebens und der SCHÖPFER hinter meinem lebendigen Atem ist. 
- für das Vertrauen, dass es - spätestens - im Tod keine Trennung zwischen mir und der QUELLE mehr gibt.
- für das Vertrauen, dass ich ununterbrochen lerne und wachse - wo immer ich bin.
- für das Vertrauen: Wo immer ich bin, ist (auch) GOTT; ich bin beschützt und werde geliebt.
- für das Vertrauen: Die Seele lebt. Sie kennt keinen Tod. Nur die Form verändert sich. 

Und dafür öffne ich mich,
darauf vertraue ich,
darauf verlasse ich mich
und dafür danke ich,

und lebe weiter - von Ewigkeit zu Ewigkeit.

AMEN und SO HAM.


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Sonntag, 9. Oktober 2016

09. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Man braucht nur von der Verehrung der Welt zur Verehrung GOTTES und des GEISTES hinüber zu wechseln."

Ich lasse los...

- in der Welt verhaftet zu ein.
- Ziele, Wünsche, Dinge, Menschen und Vorstellungen zu verehren, die ich für erstrebenswert bzw. für nachstrebenswert halte.
- einen sichtbaren Beweis zu brauchen, damit ich GOTT, die QUELLE DES LEBENS, verehren kann.
- GOTT, die QUELLE DES LEBENS, in Bildern bzw. menschlichen Gestalten zu verehren.
- das Bild des gestrengen Vatergottes, der zu jeder Zeit über mich wacht und alles ahndet, was ich in meinem Leben falsch gemacht habe.
- in Menschen oder auch Bildern GOTT zu suchen in der Vorstellung, dass ich eine solche bildliche Vorstellung z.B. in Form von Engeln, aufgestiegenen Meistern etc. brauche, um GOTT so nah wie möglich - und vor allem näher als die anderen - zu sein.

Und ich öffne mich...

- mich von der Welt der Form zu lösen.
- für das Vertrauen, niemals verloren zu gehen, wenn ich mich ganz auf GOTT und den (heiligen) GEIST konzentriere.
- alles loszulassen, was mich noch in Besitz und mir die Leichtigkeit nimmt.
- alles auf eine Karte zu setzen und den Weg des Herzens so konsequent zu gehen, dass mich nichts und niemand mehr (in der Welt der Form und durch die äußere Form) beeinflussen, aufhalten und mir selbst entfremden kann.
- GOTT/der GÖTTIN zu dienen und nicht mehr der Welt, die alle meine Bemühungen ganz selbstverständlich für sich vereinnahmt hat.
- für die Freude, frei und losgelöst von den "Spielchen" in der äußeren Welt zu sein.
- und konzentriere mich mit meiner ganzen Liebe auf das, was mich in Wirklichkeit trägt: mein GOTT-VERTRAUEN.

Und dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
darin übe ich mich,
und dafür DANKE ich.

Denn genau SO soll es sein.

SO HAM.


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Samstag, 8. Oktober 2016

08. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Was übergeben werden muss, sind nicht die Objekte der Wünsche, sondern das Verhalten des Wünschens und die Neigung, dessen Objekte mit einem magisch aufgeblähten Wert zu versehen."

Ich lasse los...

- die Vorstellung, dass ich ein Ziel brauche, das ich ansteuern kann.
- die Überzeugung, dass es mir an etwas - etwas Bestimmtem oder auch an ganz vielen Dingen - mangelt.
- die Gewohnheit, immer nur auf das zu schauen, was ich noch nicht (verwirklicht) habe.
- das Gefühl, in einem Sog gefangen zu sein, der mich immer weiter nach vorne spült und immer neue Mängel in mein Bewusstsein bringt.
- zu riskieren, dass sich immer wieder neue Bedürfnisse einstellen, auch indem ich mich von außen - und beispielsweise durch die Werbung -  manipulieren lasse.
- mich groß und stark und besser als die anderen zu fühlen, wenn ich meine heeren Ziele erreiche oder mit den anderen mithalten kann:  mein Haus, mein Bankkonto, mein Porsche... oder auch: MEINE HEILIGKEIT...

Und ich öffne mich...

- für die Freude, alles in mir zu finden, was ich brauche.
- zufrieden und mit all dem im Einklang zu sein, was in meinem Leben bereits verwirklicht ist.
- und genieße all das Viele, das ich habe.
- für die Stille in meinem Herzen, die mich mit meinem SELBST und der Dankbarkeit für die Fülle in meinem Leben wieder in Verbindung bringt.

Dafür öffne ich mich;
dafür entscheide ich mich;
darauf vertraue ich;
darauf konzentriere ich mich;
und dafür danke ich.

Grundloses Zufrieden-SEIN - das ist die gute Lösung.

SO HAM.


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Freitag, 7. Oktober 2016

07. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Der narzisstische Kern des Egos selbst, der heimlich Souveränität und Urheberschaft der eigenen Existenz sowie aller Entscheidungen und Handlungen beansprucht, ist der Ursprung allen Widerstands gegen jegliches spirituelle Bestreben. Auch wenn man sich also nach Kräften bemüht, brechen immer wieder die Eigenwilligkeiten und das Verlangen nach Gewinn und Kontrolle durch. Dieses Muster kann einfach dadurch verringert werden, dass man akzeptiert, dass es für das Ego natürlich ist, eitel, gierig, hasserfüllt, stolzerfüllt, nachtragend, neidisch und dergleichen mehr zu sein. All dies hat sich im Verlauf seiner evolutionären Entstehung über die Äonen der Zeit hinweg an das Ego angelagert. Daher ist es nicht erforderlich, sich schuldig zu fühlen, da man, im Übergang vom Eigeninteresse (self-interest) hin zum SELBST-Interesse, aus diesen primitiven Emotionen lediglich herauswächst und diese ablegt."

Ich lasse los...

- den ganzen Widerstand gegen meine Blindheit und meine Bedürftigkeiten.
- den Anspruch, alle meine Schatten möglichst so schnell wie möglich zu eliminieren - und mir pausenlos Gewalt anzutun, ohne dass ich es überhaupt merke.
- die gnadenlose Selbstkritik und die Überzeugung, dass nur gute Menschen in den Himmel kommen.
- alles, worüber ich mich immer wieder aufrege - weil es mir spiegelt, was ich bei mir selbst nicht anschauen will.
- alles, wodurch ich mich selbst überschätze und/oder auch zu klein mache.
- die Vorstellung, dass GOTT etwas von mir erwartet, und den Druck in meinem stetigen Bemühen.
- die ganze alte Zwanghaftigkeit, mit der ich immer noch um jeden Preis (besonders und) heilig werden will.
- den Hass auf mein Ego in der Vorstellung, dass es mir und meiner Erleuchtung im Wege steht.

Und ich öffne mich...

- und schließe Frieden, auch mit der Tatsache, dass ich in einem menschlichen Körper an die Gesetze der Materie gebunden bin.
- und schaue mich selbst durch die Augen der Liebe und des Verständnisses an.
- und erfreue mich meines Menschseins, das mich im besten Falle großzügig, dankbar und demütig macht.
- und vertraue darauf, dass ich mich mit GOTTES Hilfe jederzeit ändern und aus meinen Fehlern lernen kann.
- und umarme meine Schwächen, weil sie mir helfen, auf dem Boden des Lebens zu bleiben und immer einmal wieder zu realisieren, dass ich angesichts der Größe, Tiefe, Weite und Grenzenlosigkeit GOTTES nicht einmal eine Ameise bin.
- und schaue über mein kleines menschliches Ich ein Stückweit hinaus - meinem SELBST ins Gesicht.
- und fürchte mich nicht.

Alles ist auf einem guten Weg. Ich bin, ich schaue, ich lebe einfach und befreit;

und dafür danke ich.

SO HAM.


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Donnerstag, 6. Oktober 2016

06. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Die Beschränkungen von Liebe haben mit wahrgenommenen Eigenschaften und Unterschieden zu tun. Durch innere Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und ernsthafte Untersuchung offenbaren sich diese Bereiche von Begrenzungen üblicherweilse als Reste von Urteilen oder als Auswirkungen früherer Erfahrung. Ein Schlüssel dazu, Liebe bedingungslos zu machen, liegt in der Bereitschaft, zu vergeben und frühere Vorbehalte, Erfahrungen und Einschätzungen von Menschen als nicht liebenswürdig aufzugeben."

Ich lasse los...

- die ganze tiefe Verletztheit aus Situationen, in denen ich ungerecht behandelt, angegriffen und/oder ausgeschlossen wurde.
- die Überzeugung, dass ich bestimmten Personen nicht vergeben kann, weil es zu viel war, was sie mir angetan haben.
- alles, was ich an negativen Gedanken und Einstellungen anderen Menschen gegenüber denke und fühle.
- mich selbst abzugrenzen und mich dadurch besser und/oder größer als die anderen zu fühlen.
- alles zu beurteilen, weil ich gar nicht anders denken und wahrnehmen kann.
- andere ins Unrecht zu setzen - um das Gefühl zu genießen, ihnen (vermeintlich) überlegen zu sein.
- die ganze Enttäuschung, wenn das Leben mir nicht das gibt, was ich mir wünsche.
- die ganze damit verbundene Negativität, die mir den Blick auf die (tiefere) Wahrheit verstellt.

Und ich öffne mich...

- mir alle diese Bewertungen und Vorbehalte anderen gegenüber immer und immer wieder bewusst zu machen und davon zurückzutreten.
- mir selbst zuzumuten, dass ich, wenn ich dadurch auch an meine eigenen Schatten herantrete, mich bei dem ein oder anderen entschuldigen muss/sollte.
- mir einzugestehen, dass ich in jeder Hinsicht - genauso wie die anderen - fehlbar bin.
- mit mir selbst genauso Frieden zu schließen wie mit den Menschen, die ich bisher wütend und permanent angeklagt habe - weil sie nicht so sind, wie ich sie haben will.
- für eine so tiefe und gleichzeitig grenzenlose Neutralität, dass ich für ALLES, aber auch ALLES da draußen in der äußeren Welt Verständnis habe.
- und ziehe mich nur dort zurück, wo die Türen zu einer Aussprache und einem gemeinsamen Neubeginn verschlossen sind - und akzeptiere, dass ich nicht mit jedem/jeder eine gemeinsame Basis habe und auch nicht jede/jeder mir seinerseits/ihrerseits vergeben will/kann.
- und gebe mich ganz an die LIEBE GOTTES hin, denn sie erleichtert mir das Unterscheiden und hilft mir - dort wo es notwendig ist - zu vergeben und alles zu vergessen, woran ich meine Kritik, meine Vorwürfe und meine Verurteilungen festgemacht habe.
- und werde im Herzen leicht und frei.

Und dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
mein eigenes Verhalten beobachte ich,
und für mein friedlicheres Leben danke ich.

Denn JETZT kann ich (fast) alles verstehen und sogar mir selbst - mit Gottes Hilfe - verzeihen.

1000 Dank und Amen.


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Dienstag, 4. Oktober 2016

04. Oktober - Zitat Dr. Hawkins:

"Es muss betont werden, dass das, was wirklich heilig ist und zu GOTT gehört, nur Frieden und Liebe bringt."

Ich lasse los...

- zu glauben, dass ich schon am Ziel bin, wenn ich mich streng kontrolliere und darauf achte, ein immer noch besserer Mensch zu sein. 
- den ganzen Schmerz dadurch, dass ich mich auch von meinem Umfeld als getrennt erfahre und immer wieder das bekämpfe, was mir in Wirklichkeit nur gespiegelt wird und mein eigener Schatten ist. 
in GOTT ein menschliches Wesen zu sehen mit Eigenschaften und Eigenarten, wie ich sie von meinem Vater/Großvater/den Vorvätern her kenne.
- die ganze Angst vor Strafe und Liebesentzug in der Vorstellung, dass GOTT ein liebender, aber auch strenger (Über-)VATER ist.
- mich so unter Druck zu setzen, dass ich in mir selbst keine Liebe und keinen Frieden mehr spüren kann.
- die Sehnsucht, diese (positiven) Zustände von außen bzw. außerhalb von mir zu erfahren.
- mich dadurch von Menschen abhängig zu machen, von denen ich glaube, dass Sie mir diese - göttlichen, heiligen - Zustände, das Erfahren von Frieden und Liebe, erlebbar und/oder zugänglich machen.
- die Vorstellung, dass ich GOTT nur über seine Stellvertreter erreiche.

Und ich öffne mich...

- zu unterscheiden, womit es mit gut geht und womit nicht.
- meine Entscheidungen davon abhängig zu machen, was mir gut tut und was nicht.
- mich an den Gefühlen/Zuständen "Frieden und Liebe" zu orientieren.
- mir bewusst zu machen, dass jedes Gefühl des Friedens und der Liebe ein Portal öffnet, durch das ich mich mit dem unendlichen Potential der LIEBE GOTTES verbinden kann.
- und entscheide mich, jeden Zustand von Frieden und Liebe dankbar zu realisieren und mehr und mehr über die alltäglichen Erfahrungen unterschiedlichster Emotionen hinauszuwachsen.
- und nehme ganz bewusst die Intention von Frieden und Liebe in den Blick.
- und bitte GOTT um Unterstützung, wenn ich mich (je nach Tagesform) von den Spielchen meines kleinen menschlichen Ichs nicht befreien oder mich gegenüber den Schlachtfeldern des Lebens nicht abgrenzen kann.
- und wähle - mehr und mehr und immer öfter und öfter - Frieden und Liebe in allen Bereichen meines Lebens.
- und lerne zu unterscheiden, was von GOTT kommt und was nicht.
- und muss nicht mehr heilig werden - weil dieses Attribut nur GOTT SELBST gebührt.

Dafür öffne ich mich,
dafür entscheide ich mich,
darin übe ich mich,
und für mein besseres, friedlicheres und liebevolleres Leben
DANKE ich.

Und gehe meinen GOTT geweihten Weg.

SO HAM.


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