Donnerstag, 8. Februar 2018

08. Februar - Zitat Dr. Hawkins:

"Der Nutzen, seine Fehler anzunehmen, anstatt sie zu bestreiten, ist eine Erhöhung innerer Selbstaufrichtigkeit, Sicherheit und Selbstachtung, begleitet durch eine stark verminderte Selbst-Verteidigung. Eine sich selbst gegenüber aufrichtige Person ist für die Verletzung seiner oder ihrer Gefühle durch andere nicht anfällig; deshalb hat aufrichtige Innenschau einen unmittelbaren Nutzen in der Verminderung von gegenwärtigen sowie möglichen, emotionalen Schmerzen."

Ich lasse los...

- alles, was andere mir spiegeln, zurückzuweisen in der Befürchtung, dass ich kleiner gemacht bzw. (öffentlich) bloßgestellt werde.
- alles, was andere mir spiegeln, übermäßig selbstkritisch anzunehmen (denn das ist das andere Extrem) und die Programmierung, dass es meine Fehler abmildert, wenn ich immer sofort bereit bin, für alles einzustehen, was ich (vermeintlich) falsch gemacht habe.
- den ganzen Ärger auf mich selbst, dass ich überhaupt das Risiko eines solchen Konfliktes eingegangen bin.
- überall dort, wo ich selbst - über das Verhalten und/oder über die Reaktion meines Gegenübers - verletzt und/oder emotional erschüttert bin.
- die alte Gewohnheit, mich entweder zu verteidigen oder mich enttäuscht und beleidigt zurückzuziehen.
- die Angst, wichtige Freunde/Menschen zu verlieren, wenn ich nicht sofort einlenke und die ganze "Schuld" auf mich nehme.
- die alte Gewohnheit, den Kopf in den Sand zu stecken und mich in meinem Selbstmitleid zu verlieren (Stichwort Opferrolle...).
- die Angst, dass ich so viele und so große Fehler habe, dass ich ständig Gefahr laufe anzuecken und nicht liebenswert bin.
- mir (auf der anderen Seite) einzureden, dass ich (fast) keine Fehler habe.

Und ich öffne mich...

- und trete einen Schritt zurück, damit ich mit kühlem Kopf und in aller Neutralität die Zusammenhänge meines Konfliktes/meiner Konflikte in der Tiefe be-greifen und mich - wo nötig - bei anderen in aller Form entschuldigen kann.
- und überprüfe: Wo bin/war ich zu groß und/oder wo zu klein.
- und vergebe mir, dass ich - einmal mehr - das Opfer meiner fehlenden Eigenwahrnehmung geworden bin.
- für die Dankbarkeit darüber, dass mein Gegenüber mir genau spiegelt, wie er/sie mich empfindet und einschätzt.
- und nehme mich dort zurück, wo ich mit dem Gefühl der Überlegenheit (vielleicht) arrogant und belehrend gewesen oder aus dem Gefühl der Unterlegenheit heraus schüchtern, demütig und in die alte Rolle der Dienerin/des Dieners und der gnadenlosen Selbstverurteilung zurückgefallen bin.
- und bitte GOTT/die GÖTTIN, meinen LEBENSQUELL, mich aus diesem Dilemma wieder herauszuholen und mir mein (GÖTTLICHES) SELBST wieder in den Blick zu rücken.
- im Spiegel der LIEBE GOTTES für die Inspiration und den Zustand vollkommener Klarheit, durch den sich jedes Rechtfertigen erübrigt.
- und schließe Frieden mit der Tatsache, dass ich in der Vergangenheit so lange Zeit in den Rollen von Opfer und/oder Täter festgesteckt habe, dass ich jetzt Zeit und ganz viel Selbstaufrichtigkeit brauche, um mehr und mehr wach, neutral und dadurch frei von diesen Rollen zu werden.
- und sehe es mir nach, wenn ich nicht gleich bei der ersten Gelegenheit alles anders machen und aus dem Karussell von Selbstverleugnung und Projektionen aussteigen kann.
- und danke der QUELLE für die wachsende Klarheit, die sich auf dem "Weg des Herzens" systematisch entwickelt.
- und nehme mein Leben in die Hand - in größtmögliher Neutralität, gegenüber den Opfer- und Täterspielen anderer Menschen, für die ich JETZT, weil ich nicht mehr mitspiele, nicht mehr erreichbar bin.
- und ziehe mich überall dort zurück, wo ich in der Vergangenheit mit meiner Wahrheit nicht verstanden wurde - und lasse mir nichts mehr überstülpen, was mir und meinem innersten Wesen nicht entspricht.

Und dafür öffne ich mich,
in Selbstaufrichtigkeit übe ich mich,
für den Weg der Selbsterkenntnis entscheide ich mich,
mein (GÖTTLICHES) SELBST verinnerliche ich,
der liebenden KRAFT in meinem Herzens vertraue ich,
und für meinen inneren Frieden mit ALLEM, WAS IST,
DANKE ich

- und nehme meine Fehler genauso nachsichtig in den Blick wie die der anderen, wohl wissend, wie sehr wir ALLE von GOTT geliebt werden und wie sehr wir uns tief im Herzen gleichen.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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