Sonntag, 13. Mai 2018

13. Mai - Zitat Dr. Hawkins:

"So wie spirituelles Gewahrsein fortschreitet, erhöht sich auch der Fluss spiritueller Energie und damit die Fähigkeit, zuvor scheinbar unüberwindliche Hindernisse zu transzendieren. Während die Anziehungskraft der Welt und der Emotionen nachlässt, entfaltet sich ein fortschreitendes Hingezogensein zu Eigenschaften wie Schönheit, Liebenswürdigkeit und Frieden anstelle von ´Dingen´ oder scheinbarem Gewinn. Vergebung wird zur gewohnheitsmäßigen Haltung, und die innewohnende Unschuld aller Schöpfung strahlt hervor. Die Lehren der großen Heiligen und Lehrer werden von Innen her zu den eigenen."

Die heutige Textstelle liest sich wie ein Ausschnitt aus einem Märchenbuch, in dem die Goldmarie am Ende ihren Lohn erhält. Gibt es eine oder einen von Euch, der sich mehr wünscht? Üben wir uns also in Vergebung und Herzöffnung - und in Vertrauen. Was für eine Verheißung - und sicher nicht von ungefähr, dass Pfingsten schon fast vor der Tür steht...


Ich lasse los...

- die Befürchtung, dass ich eher die Pechmarie als die Goldmarie bin.
- die Vorstellung, dass sich nur etwas ändern kann, wenn ich meine ganze Kraft, Energie und Zeit dafür einsetze.
- mich immer wieder in Gefühle zu verstricken, die ich nicht so einfach loslassen bzw. zur Seite schieben kann.
- das Gefühl, dass ich mich vom Trubel und von den Belangen der Welt nicht lösen kann.
- die Vorstellung, dass ich nur durch Erfolg im Außen und finanzielle/materielle Sicherheit glücklich sein und von den Zwängen meiner Überlebensstrategien endgültig frei werden kann.
- meine Ungeduld, weil es mir mit meiner spirituellen Entwicklung zu langsam geht.
- meine übergroße Empfindsamkeit, durch die ich mich immer wieder in Emotionen und Leid verstricke.
- meine Angst vor unüberwindbaren Hindernissen und den Glaubenssatz, dass ich immer wieder daran scheitern werde und muss.
- meine Unfähigkeit, zu vergeben und alles, wodurch ich meinen Ärger auf XYZ nicht loslassen will und (vermeintlich noch nicht) kann.
- in schwierigen Situationen nach einer/einem Schuldigen zu suchen oder mich selbst schuldig zu fühlen (was nur die andere Seite der Medaille ist...).
- mich darüber zu ärgern und mich dafür anzuklagen, dass die dem Vorbild von Lehrern und Heiligen nicht (immer) folgen kann.
- die ganze Unversöhnlichkeit mir selbst gegenüber, wenn ich mich bei einem Fehler und/oder Versäumnis ertappe.

Und ich öffne mich...

- und bitte GOTT/die QUELLE DES LEBENS, mir zu helfen, im Leben fest verankert und im Herzen mit dem WESEN GOTTES in einem lebendigen und fruchtbaren Austausch zu sein.
- in aller Ruhe und in der Stille meines Herzens herauszufinden und intuitiv zu erfassen, wie ich mein Leben gestalten und wodurch ich ihm einen Sinn geben will.
- für eine noch tiefere Verbundenheit mit der EINEN "Kraft, die Frieden schafft" (und nicht vom Widersacher Mephisto stammt, so wie in Goethes Faust...; denn tatsächlich ist sie GÖTTLICH und verlangt keinerlei Opfer von uns; diese Kraft IST immer da und freut sich, wenn wir ihrer gewahr werden; Anmerk. Charlotte).
- und lerne von der EINEN Kraft der EINEN QUELLE, indem ich mein Herz öffne und für das, was ich dadurch (über mein Herz) lerne, erfasse und anziehe, unendlich dankbar bin.
- und werde innerlich weit und bereit - so wie GOTT/die GÖTTIN/die QUELLE DES LEBENS - ALLES zu vergeben, damit ich die Grenzen meines Bewusstseins erweitern und so wie die großen Heiligen und Lehrer von innen heraus wachsen kann.
- für ein spirituelles Gewahrsein, das in der Stille meines Herzens immer beständiger und in Wirklichkeit mein (GÖTTLICHER) Lehrer ist.
- für das ALLES und NICHTS im Feld meines puren Gewahr-SEINS und lasse ES (den Einfluss GOTTES) einfach geschehen.
- und folge meinem weiten, großen Herzen dorthin, wo es sich hingezogen fühlt: zu Schönheit, Liebenswürdigkeit und Frieden.
- und vergebe, weil es für mich JETZT selbstverständlich ist.
- und schaue durch die liebenden Augen GOTTES, auch um zu verstehen, dass Schmerz und Angst nur dort regieren, wo keine Liebe ist.

Und dafür öffne ich mich,
für mein auf GOTT ausgerichtetes Bewusstsein entscheide ich mich,
unüberwindliche Hindernisse übergebe ich,
auf die allem innewohnende Unschuld vertraue ich,
und für mein wachsendes Mitgefühl und Verstehen
DANKE ich

- und SO soll es IMMER sein: Ich lebe, ich wachse, ich BIN - mehr und mehr EINS mit der bedingungslos liebenden SCHÖPFERKRAFT, die mich entlastet und mir das Mysterium des Lebens erklärt.

Danke, lieber GOTT, dass ich wachsen darf und in DEINEN AUGEN (komme, was da wolle) liebenswert bin.

SO HAM.


Quelle für diesen Blog:
"Entlang des Pfades zur Erleuchtung - 365 tägliche Betrachtungen von Dr. med., Dr. phil. David R. Hawkins - herausgegeben von Scott Jeffrey", Sheema Medien Verlag, ISBN 978-3-931560-26-3.

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